Luxus-SUV
Der Range Rover wird elektrisch
02.09.2026 – 11:14 UhrLesedauer: 1 Min.
Ihre Lordschaft brauchen bald eine Ladesäule: Land Rover ersetzt bei seinem Flaggschiff-SUV den Benzintank durch eine Batterie. An Finesse und Fahrgefühl soll sich indes nichts ändern.
Elektrische SUVs gibt es wie Sand am Meer. Doch in der Luxusklasse sind die Stromer noch rar. Land Rover will das jetzt ändern und bietet den Range Rover auch mit Batterie statt Benzintank an.
Vom konventionellen Range Rover unterscheidet sich der Range Rover Electric dabei äußerlich nur im Detail. Das gilt für das Design mit geglättetem Grill, neuen EV-Deckeln auf den Radkappen und der Heckschürze ohne Auspuff.
Spontane Kraftentfaltung, keine Kompromisse im Gelände
Und die Fahreigenschaften? Bis auf die Ruhe und die noch spontanere Kraftentfaltung im Vergleich zum Verbrenner soll man keinen Unterschied spüren, versprechen die Briten.
Selbst im Gelände mache der elektrische Range Rover keine Kompromisse, meistere dieselben Wasserdurchfahrten und erklimme die gleichen Steigungen. Einzig beim Bleifuß ist früher Schluss: Mehr als 200 km/h sind mit der E-Version nicht drin.
118-kWh-Akku und 600 Kilometer Normreichweite
Für den Weg in die Zukunft hat Land Rover einen Akku mit 118 kWh in den Wagenboden geschraubt, der mit 800-Volt-Technik eine Ladeleistung von 350 kW bietet und 600 Kilometer Reichweite ermöglichen soll.
Er gibt seine Energie ab an zwei E-Maschinen, die bei der Version EV550 eine Systemleistung von 404 kW/550 PS und zusammen 850 Nm erreichen. Kostenpunkt: ab 180.100 Euro. Es gibt den Range Rover Electric aber auch in einer schwächeren Version EV450. Hier starten die Preise ab 163.500 Euro. Das erste E-Auto der Marke soll Anfang 2027 in den Handel kommen.














