Schweden-Traum statt Fernsehen?
Barbara Schöneberger überrascht mit Zukunftsplänen
17.07.2026 – 03:18 UhrLesedauer: 2 Min.
Barbara Schöneberger verrät bei „Inas Nacht“ Pläne für ihren Hof in Schweden. Gastgeberin Ina Müller reagiert entsetzt – aus einem nachvollziehbaren Grund.
Barbara Schöneberger hat in der NDR-Talkshow „Inas Nacht“ durchblicken lassen, dass sie sich vorstellen könnte, dem deutschen Fernsehen eines Tages zumindest zeitweise weniger präsent zu sein. Dies zugunsten eines Hofes in Schweden, den die in Berlin lebende Moderatorin mit ihrer Familie besitzt. Gastgeberin Ina Müller hat darauf mit einem besorgten Stoßseufzer reagiert: „Verlass uns nicht!“
Auslöser der Sorge war ein einziger Satz der Moderatorin: „Ich will da irgendwann sein!“ Konkret spielte die 52-Jährige einen möglichen Kurswechsel eher tastend durch: „Vielleicht will man mich hier irgendwann gar nicht mehr so oft sehen. Vielleicht mache ich irgendwann einen Schritt zurück, und dann bin ich den Sommer einfach drüben.“ Müller reagierte mit einer spöttischen Prognose und stellte sich Schöneberger gelangweilt auf dem Acker vor: „Dann hängst du da und hast die ersten Kartoffeln geerntet und es ist dir so öde und so fad.“
„Ich bin nicht verrückt nach Fernsehen. Ich bin verrückt nach Arbeit“
Dass ausgerechnet Schöneberger sich ein Leben mit weniger TV-Präsenz ausmalt, überrascht auf den ersten Blick – aus ihrer Sicht aber nicht. „Ich bin nicht verrückt nach Fernsehen. Ich bin verrückt nach Arbeit, aber es kann jegliche Art von Arbeit sein“, stellte sie klar. Genau deshalb reizt sie das Landleben: Weil ständig Freunde vorbeikämen, gleiche der Hof beinahe einem gastronomischen Betrieb – und gerade das empfinde sie als befriedigend, weil sie dort so viel arbeiten könne.
Wo genau das Anwesen liegt, verriet Schöneberger nur andeutungsweise und mit Humor: „Ich geb‘ dir ’nen kleinen Tipp: Es ist ein rotes Haus mit weißen Fenstern.“ Über ihren Ehemann, den Computer-Unternehmer Maximilian von Schierstädt, ist sie in eine halbschwedische Familie eingeheiratet – und war vom Land offenbar sofort eingenommen. „Als ich das erste Mal dort übers Land gefahren bin, dachte ich: Hier gehöre ich hin“, erinnerte sie sich. Schon beim ersten Schritt auf die Wiese ihrer Traumimmobilie habe für sie festgestanden: „Das ist es!“














