September 4, 2026 12:21 a.m. CEST

Filmfestival in Venedig

Sydney Sweeney lässt im transparenten Kleid tief blicken


03.09.2026 – 22:34 UhrLesedauer: 2 Min.

Sydney Sweeney: Sie kam zum 83. Filmfestival von Venedig. (Quelle: Yves Herman)

Die Schauspielerin kam zum Filmfestival in Venedig in einer dunklen Glitzerrobe. Im Blitzlichtgewitter verhüllte der zarte Stoff nicht mehr viel von Sydney Sweeney.

Die 83. Filmfestspiele von Venedig sind gestartet – und die Stars der Branche strömen wieder in die italienische Lagunenstadt. Bereits am Mittwoch liefen bei der Eröffnungsfeier zahlreiche Hollywoodgrößen über den roten Teppich. Allen voran George Clooney, der mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk geehrt wurde.

Der 65-Jährige kam in Begleitung seiner Ehefrau Amal Clooney, die an seiner Seite zum Blickfang wurde. Einen Tag später zog vor allem Sydney Sweeney die Aufmerksamkeit auf sich. Die Schauspielerin hatte sich für ein dunkles, bodenlanges Paillettenkleid mit Spaghettiträgern entschieden.

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Im Blitzlichtgewitter wurde der zarte Stoff noch transparenter und gab den Blick auf die nackte Haut der 27-Jährigen darunter frei. Sydney Sweeney schien das nichts auszumachen, sie posierte strahlend für die Fotografen.

Sydney Sweeney strahlte im Paillettenkleid. (Quelle: Scott A Garfitt/Invision/AP)

Im Wettbewerb um den begehrten Goldenen Löwen, der am 12. September zum Abschluss der 83. Ausgabe des Festivals verliehen wird, laufen 21 Filme, darunter „Bucking Fastard“ des deutschen Regisseurs Werner Herzog, in dem die Schwestern Kate und Rooney Mara mitspielen.

Um den Goldenen Löwen konkurriert auch „Primetime“ von US-Regisseur Lance Oppenheim mit Robert Pattinson in der Hauptrolle über eine US-Fernsehsendung, in der Pädophile entlarvt werden. Zu den weiteren Höhepunkten des Wettbewerbs zählen die schwarze Komödie „Wild Horse Nine“ von Martin McDonagh, in der John Malkovich und Sam Rockwell zwei exzentrische CIA-Agenten spielen, sowie „Bunker“ von Florian Zeller mit den aus Spanien stammenden Hollywoodstars Penélope Cruz und Javier Bardem.

Unter den Wettbewerbsfilmen sind in diesem Jahr viele Independent-Produktionen, darunter die Gaza-Doku „Naza“ von Yuval Abraham und Rachel Szor aus Israel, deren Film „No Other Land“ 2025 bei der Oscar-Verleihung als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet worden war. Den Jury-Vorsitz hat die US-Schauspielerin und Filmemacherin Maggie Gyllenhaal.

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