Lebensgefährtin schlägt Alarm
Senior leblos an FKK-Strand entdeckt
28.08.2026 – 09:27 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Badeunfall ganz im Norden, einer weit im Süden. In beiden Fällen wählen Frauen den Notruf – weil ihre Männer verschwunden sind.
Bei Badeunfällen in Deutschland sind zwei Männer ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Rostock am Freitag meldet, hat eine Frau am Donnerstag ihren Lebensgefährten im Ostseebad Nienhagen als vermisst gemeldet.
Der 88 Jahre alte Senior sei nicht vom Schwimmen zurückgekehrt, erklärte sie der Rettungsleitstelle. Gegen 18.30 Uhr wurde er dann leblos im Bereich des FKK-Strandes aufgefunden. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 88-Jährigen feststellen.
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Die Polizei geht davon aus, dass der Mann zuvor „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ in der Ostsee geschwommen ist. Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen nicht vor, hieß es.
Bayern: 87-Jähriger kehrt nicht zurück
Bereits am Mittwoch kam es 650 Kilometer Luftlinie weiter südlich zu einem Badeunfall: Am Friedberger See, einem Baggersee am Stadtrand von Augsburg, schlug eine 76-Jährige Alarm.
Sie war mit ihrem Lebensgefährten zum Baden gekommen. Sie wollte eine größere Runde schwimmen, er nahm sich lediglich eine kurze Strecke vor. Doch als sie nach ihrer Runde aus dem Wasser stieg, wartete der 87-Jährige nicht am Ufer. Wasserwacht und Feuerwehr starteten eine Suche, doch jede Hilfe kam zu spät. Als die Retter den Mann fanden, trieb er leblos im Wasser. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.















