Seit mehr als 30 Jahren ein Paar
Seltener Auftritt von Opdenhövel mit seiner Frau Alexandra
22.10.2026 – 08:14 UhrLesedauer: 2 Min.
Er ist ein viel gesehenes Gesicht im deutschen Fernsehen, mit seiner Frau tritt er öffentlich aber nur selten auf. Jetzt machte Matthias Opdenhövel eine Ausnahme.
Moderator Matthias Opdenhövel hat sich am Mittwochabend gemeinsam mit seiner Frau bei der Verleihung des Blauen Panthers in München gezeigt. Zusammen flanierte das Paar über den roten Teppich und posierte für die Fotografen. Sowohl Alexandra als auch Matthias Opdenhövel wählten für den Auftritt Looks ganz in Schwarz.
Der 56-Jährige kam im schwarzen Anzug, unter dem ein schlichtes schwarzes Shirt zum Vorschein kam. Sie trug ein beinahe bodenlanges Kleid, zu dem sie eine schwarze Lack-Clutch kombinierte. Mit knallig rotem Lippenstift und Nagellack sorgte sie für Farbtupfer.
- Blauer Panther: „Es muss eine klare Abgrenzung zur AfD geben“

Gemeinsame Auftritte in der Öffentlichkeit gehören für das Paar nicht zum Alltag. Zuletzt liefen sie im vergangenen Jahr im November zusammen über den roten Teppich. Davor finden sich etwa Fotos von einem Event im Jahr 2021 und einem weiteren Termin im Jahr 2017.
Beim Radio hat es gefunkt
Liiert sind Alexandra und Matthias Opdenhövel schon seit mehr als 30 Jahren. Die beiden lernten sich 1992 bei Radio Lippe kennen, wo sie zu jenem Zeitpunkt beide arbeiteten – er als Volontär, sie als Chefin vom Dienst. Geheiratet haben sie 2012. Das Paar hat zusammen die beiden Söhne Finn und Lenn. Die Familie lebt in Köln.
Opdenhövel wechselte nach seinem Volontariat bei Radio Lippe zum Musiksender Viva. Ab 2006 moderierte er für ProSieben „Schlag den Raab“. Von 2011 bis 2021 führte er durch die ARD-Sendung „Sportschau“. Seit 2019 präsentiert er bei ProSieben „The Masked Singer“, seit 2024 moderiert er dort zudem „Schlag den Star“. Außerdem begrüßt er zu Fußballspielen für die Sportsendung ran. Beim Blauen Panther hielt Opdenhövel eine Laudatio auf die beiden Preisträger Markus Brauckmann und Christian Twentet, die für ihren Dokumentarfilm „Die Nacht von Paris – Terror am Stade de France“ ausgezeichnet wurden.














