„Lange nicht mehr so vor Angst geweint“
Hochschwangere Anna Adamyan mit Blutungen im Krankenhaus
15.07.2026 – 13:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Eigentlich wollte Anna Adamyan mit ihrer Familie Urlaub in Belgien machen. Doch dann wacht das Model mit Blutungen auf.
Zwei Fehlgeburten, eine traumatische Geburt, jahrelange Behandlungen wegen Endometriose und Adenomyose: Anna Adamyan hat in der Vergangenheit viel durchgemacht, um schwanger zu werden. Umso vorsichtiger ist die ehemalige GNTM-Kandidatin in der Schwangerschaft. Doch nun ist genau das eingetreten, wovor die 29-Jährige sich am meisten fürchtet.
Während eines Kurzurlaubs mit ihrem Mann, dem Fußballprofi Sargis Adamyan, und dem gemeinsamen Sohn Levi in Knokke-Heist in Belgien ist die hochschwangere Influencerin mit Blutungen aufgewacht. Sie musste umgehend in eine Klinik.
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Auf Instagram schilderte Adamyan, wie sie die Situation erlebt hatte. Ihre Augen waren rot vom Weinen. „Ich glaube, diese 30 Minuten von ‚Ich bin wach geworden und da ist Blut‘ bis zum Anlegen des CTGs, waren mit die schlimmsten seit Langem. Es war immer meine persönliche Horrorvorstellung, während der Schwangerschaft zu bluten und nicht direkt zu wissen, woran es liegt“, schrieb sie.
Dass der Vorfall ausgerechnet während des Urlaubs passierte, traf sie besonders. Knokke-Heist war früher ihre Wahlheimat. „Ich habe definitiv lange nicht mehr so vor Angst geweint“, schrieb sie. Gleichzeitig hob sie hervor: „Zum Glück ist das nächste Krankenhaus ganz in der Nähe.“
Anna Adamyan gibt Entwarnung
In der Klinik folgte die Entwarnung. Ihrem ungeborenen Sohn gehe es „gut“, teilte Adamyan mit. Er wiege inzwischen etwa 2,2 Kilogramm. „Im CTG waren keine Wehen zu sehen. Ich hatte auch keine gespürt“, schrieb sie. Ihr Bauch sei zwar „sehr hart“ gewesen, aber „der Gebärmutterhals ist lang genug und der Muttermund ist verschlossen“.
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Als mögliche Ursache nannte Adamyan eine kleine Blutung an der Plazenta. Sie vermutet einen Zusammenhang mit einem Zusammenstoß beim Spielen mit Sohn Levi am Vorabend. „Es gab in dem Moment eigentlich keinen Grund anzunehmen, dass dabei etwas passiert sein könnte – keine Wehen oder dergleichen. Umso größer war der Schock, als ich plötzlich heute Früh geblutet habe.“
Den Vorfall nehme sie zum Anlass, nun noch aufmerksamer zu sein. Sicher sei die Ursache jedoch nicht. Von dem „großen Schock“ müsse sich die Familie erst einmal erholen, so Adamyan.













