Stille im Stadion
Sorge um BVB-Profi: Dortmund gibt Update
Aktualisiert am 08.09.2026 – 23:30 UhrLesedauer: 2 Min.
Die „Schwarz-Gelben“ erleiden im Spiel gegen Villarreal früh in der Partie einen erneuten personellen Schlag. Im Mittelpunkt: ein Neuzugang des BVB. Der Klub äußert sich schnell.
Da wurde es plötzlich still im Signal Iduna Park: Borussia Dortmund hat beim Champions-League-Auftakt gegen den FC Villarreal offenbar den nächsten großen personellen Schlag erlitten.
Neuzugang Konstantinos Karetsas musste schon in der ersten Halbzeit verletzt mit einer Trage vom Feld gebracht werden. Für den 18 Jahre alten Griechen kam Arsenal-Leihgabe Ethan Nwaneri.
- Mehrere Patzer: Bitterer Auftakt für Ex-Bayern-Keeper
- Tränen bei Fans: Schwere Verletzung überschattet Spiel bei Basketball-WM
Karetsas hatte nach einem Flachpass den Arm gehoben und sich auf den Boden gelegt. Wenig später eilten Sanitäter herbei, der Neuzugang wurde begleitet vom Applaus der Zuschauer vom Platz getragen. Auf der Tribüne schüttelte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken entsetzt den Kopf.
„Als die Ärzte gar nicht die Beine angeschaut haben, sondern nur am Oberkörper waren, ist es mir kalt den Rücken runter gelaufen. So eine Geschichte wünschen wir keinem. Das sind ganz fiese Bilder, die wir da sehen mussten“, sagte Dortmunds Klub-Ikone Mats Hummels als Experte bei Prime Video.
Noch während der zweiten Spielhälfte gab der BVB eine Erklärung für die Auswechslung ab: „Konstantinos Karetsas musste den Platz im Spiel gegen Villarreal aufgrund von Kreislaufproblemen verlassen“, schrieb der Klub auf X. „Kosta geht es den Umständen entsprechend gut, er ist zu weiteren Untersuchungen auf dem Weg ins Krankenhaus.“
Schon Konstantelias fällt lange aus
Zuletzt hatte sich bereits der zweite griechische Neuzugang Giannis Konstantelias schwer verletzt, der Offensivspieler erlitt beim 2:0 (2:0) gegen den Hamburger SV am ersten Bundesliga-Spieltag einen Kreuzbandriss im linken Knie und fällt monatelang aus.
Karetsas war vom belgischen Erstligisten KRC Genk zu den Westfalen gewechselt, wo er im offensiven Mittelfeld die Nachfolge von Julian Brandt antreten soll. Die Ablöse lag bei kolportierten 30 Millionen Euro.














