„The Masked Singer“
Hamburger Partysängerin enttarnt – Weltstar überrascht alle
Aktualisiert am 15.10.2026 – 09:05 UhrLesedauer: 3 Min.
Drei Promis verlassen „The Masked Singer“ im Halbfinale. Darunter steckt eine Sängerin aus dem Hamburger Umland – und ein internationaler Popstar, der alle überrascht.
Partysängerin Isi Glück hat das Finale der ProSieben-Show „The Masked Singer“ verpasst. Die 35-Jährige aus Elmshorn nahe Hamburg musste im Halbfinale ihre Maske abnehmen. Sie steckte im „Erdbär“, einem Kostüm, das einen Bären mit einer Erdbeere kombinierte. Auch zwei weitere Prominente schieden aus.
Glück, die unter anderem mit ihrem Song „Delfin“ bekannt wurde, hatte für ihre Auftritte ihre Stimme verstellt. Die Hinweise ließen viele vermuten, dass Realitystar Daniela Katzenberger hinter der Verkleidung steckte. Ganz abwegig war der Verdacht nicht: Glück hatte vor einigen Jahren an einem Casting in Katzenbergers Dokusoap teilgenommen.
Superstar überrascht das Rateteam
Neben Isi Glück musste auch ein international bekannter Sänger seine Identität preisgeben. Der irische Popstar Ronan Keating (49) steckte im silbernen Mikrofon-Kostüm namens „Mr. Mic“. Der frühere Sänger der Boygroup Boyzone wurde unter anderem mit Hits wie „When You Say Nothing at All“ und „Life Is a Rollercoaster“ bekannt. Nach seiner Enttarnung bedankte er sich beim Publikum in Köln auf Deutsch: „Danke schön!“
Dass sich hinter dem Mikrofon ein internationaler Star verbarg, hatten die Hinweise bereits vermuten lassen. „Mr. Mic“ sprach während der Show überwiegend Englisch. Moderator Matthias Opdenhövel (56) scherzte zwar, dass der verkleidete Prominente auch „aus dem Ruhrgebiet“ stammen könne. Doch ein früherer Auftritt hätte das Rätsel eigentlich lösen können: Keating hatte in seinem Kostüm seinen eigenen Hit „When You Say Nothing at All“ gesungen.
Das Rateteam erkannte ihn trotzdem nicht. Verona Pooth vermutete Sänger Mika („Grace Kelly“) hinter der Maske. Rapper Eko Fresh tippte auf Rea Garvey oder David Hasselhoff. Komiker Chris Tall brachte Robbie Williams ins Spiel.

Am Ende bekam Keating trotz seiner Auftritte zu wenige Stimmen und musste seine Maske abnehmen. Der Ire zeigte sich überrascht, dass niemand seinen Namen genannt hatte. Er habe gedacht, man werde ihn sofort erkennen, sagte der Sänger. Schließlich habe er sogar seinen eigenen Song gesungen.
Moderator steckt hinter der Fuchs-Motte
Auch für den Kölner Komiker Guido Cantz (55) endete die Show im Halbfinale. Er steckte in einem Fuchs-Motten-Kostüm, das offenbar reichlich Haare verlor. „Man geht abends duschen und findet auf einmal irgendwelche Haare in der Dusche und denkt: Wo kommen die her?“, berichtete Cantz über seine Erfahrungen mit der Verkleidung. Die Antwort habe er schnell gefunden: „Achso, die sind ja von mir.“















