August 14, 2026 4:13 p.m. CEST

1. FC Köln bleibt hart

Said El Mala: BVB-Transfer scheitert wegen eines Details


Aktualisiert am 14.08.2026 – 08:05 UhrLesedauer: 3 Min.

Said El Mala im Trikot des 1. FC Köln: Der 19 Jahre alte Offensivspieler soll sich mit Borussia Dortmund einig sein. Allerdings hat der BVB bislang nicht die nötige Ablösesumme angeboten. (Quelle: IMAGO/Herbert Bucco/imago)

Der 1. FC Köln hat am Donnerstag ein neues Millionen-Angebot von Borussia Dortmund abgelehnt. Erneut gibt es Unverständnis im Umgang mit Said El Mala.

Im Wettbieten um Said El Mala hat Borussia Dortmund trotz eines neuen Rekordangebots erneut eine Absage vom 1. FC Köln kassiert. Der BVB will Said El Mala unbedingt verpflichten, doch erneut konnten die Bosse der Schwarz-Gelben die FC-Verantwortlichen nicht erweichen. Nach Geissblog-Informationen haben die Kölner den nächsten Dortmunder Vorstoß abgelehnt.

Seit Tagen wurde am Geißbockheim auf ein neues Angebot gewartet. Noch am frühen Mittwochabend hatte es kein neuerliches Angebot des BVB für El Mala gegeben. Dies änderte sich nur Stunden später. Die neue Offerte lautete: rund 48 Mio. Euro plus zwei Mio. Euro über schnell erreichbare Boni zuzüglich fünf Millionen Euro weiterer Boni plus eine Weiterverkaufsbeteiligung. Doch der FC sagte erneut Nein.

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BVB-Angebot für Said El Mala: 1. FC Köln lehnt wegen Sockelablöse ab

Der Grund: Die Sockelablöse entsprach einmal mehr nicht den Kölner Vorstellungen. Somit war das Angebot der Borussia erneut zum Scheitern verurteilt. Intern hat man sich beim FC darauf geeinigt, kein Angebot zu akzeptieren, welches unter den in den vergangenen Monaten bereits eingegangen Offerten liegt.

Bekanntlich hatte der FC Brentford inklusive leicht zu erreichender Boni bereits 55 Mio. Euro für El Mala geboten – mit einer Sockelablöse von 50 Mio. Euro.

Thomas Kessler vom 1. FC Köln (Archivfoto): Kann er Said El Mala im Geißbockheim halten? (Quelle: IMAGO/Herbert Bucco/imago)

Hinzu kommt, dass der FC sich ebenfalls klar positioniert hatte, dass Dortmund mit seinen Geboten spät dran ist. Nicht zu spät, aber der Zeitfaktor spielt zweieinhalb Wochen vor Ende der Transferphase und zehn Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison eine immer wichtigere Rolle. Im Juli hätte der FC das heutige Angebot womöglich noch akzeptiert. Mitte August jedoch ist man sich des Zeitdrucks bewusst, El Mala noch ersetzen zu müssen.

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