Großbritannien-Rückkehr lässt Hoffnung schwinden
Herzogin Meghans Vater ist „verletzt und verägert“
24.08.2026 – 13:00 UhrLesedauer: 2 Min.
Thomas Markle hat seine Enkel Archie und Lilibet bis heute nicht kennengelernt. Entsprechend hart treffen ihn die Neuigkeiten über Prinz Harry und Meghans Rückkehr nach Großbritannien.
Seit der Hochzeit von Herzogin Meghan und Prinz Harry im Jahr 2018 haben Vater und Tochter kein Wort mehr miteinander gesprochen. Thomas Markle hatte damals für inszenierte Paparazzi-Fotos posiert. Seitdem herrscht Funkstille. Doch nun meldet sich der 82-Jährige mit deutlichen Worten. Im Gespräch mit der „Mail on Sunday“ erklärte er, er habe von den Umzugsplänen seiner Tochter aus dem Fernsehen erfahren
„Ich habe auf CNN gesehen, dass sie nach England zurückkehren. Ich habe es gleichzeitig mit dem Rest der Welt erfahren.“ Für Thomas Markle bedeutet der bevorstehende Abschied aus Amerika mehr als nur eine geografische Veränderung. Seine Enkelkinder Archie und Lilibet hat er bis heute nicht persönlich getroffen. Auch Prinz Harry soll seinem Schwiegervater noch nie begegnet sein.

Seine Enttäuschung darüber macht Thomas Markle offen deutlich. Er sei „verletzt und verärgert“ und könne nicht verstehen, warum Meghan keinen Kontakt zu ihm suche. Früher sei sie ein „Papakind“ gewesen. Heute fühle es sich für ihn an, als würde er nicht mehr existieren.
Besonders beschäftigt ihn der Gedanke an die Zukunft seiner Enkelkinder. „Eines Tages werden diese Kinder nach ihrem ‚anderen‘ Großvater fragen“, sagte er. Er hoffe, dass Archie und Lilibet irgendwann erfahren würden, wie sehr er sie habe kennenlernen wollen.
„Jetzt, da sie abreisen, ist diese Hoffnung dahin“
Solange Meghan mit ihrer Familie in den USA lebte, hatte Thomas Markle nach eigenen Angaben noch auf ein Treffen gehofft. „Während ihres Aufenthalts in den USA hoffte ich immer, dass sie mich besuchen kommen würden“, erklärte er. Mit dem Umzug nach Großbritannien sehe er diese Möglichkeit nun endgültig schwinden: „Jetzt, da sie abreisen, ist diese Hoffnung dahin.“
Die Nachricht trifft ihn in einer gesundheitlich schwierigen Phase. Im Dezember musste ihm nach einem Blutgerinnsel das linke Bein unterhalb des Knies amputiert werden. Laut „Daily Mail“ erholt er sich derzeit in einer Reha-Einrichtung in den USA. Trotz allem betont Thomas Markle, dass sich an seinen Gefühlen für Meghan nichts geändert habe. Er werde sie immer lieben, könne aber bis heute nicht nachvollziehen, warum sie ihm den Rücken gekehrt habe.













