Er lief auch für Deutschland auf
DFB-Star Giulia Gwinn liebte Ex-Torhüter
Aktualisiert am 31.07.2026 – 11:18 UhrLesedauer: 3 Min.
Beim FC Bayern und in der deutschen Nationalmannschaft ist Giulia Gwinn seit Jahren eine feste Größe. Auch privat hatte sie zwischenzeitlich ihr Glück gefunden.
Seit dem Rücktritt von Alexandra Popp ist Giulia Gwinn das Gesicht der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Die 27-Jährige vom FC Bayern ist eine der absoluten Leistungsträgerinnen im Team, gilt zudem als meinungsstark – weshalb Bundestrainer Christian Wück ihr im Februar 2025 auch offiziell das Kapitänsamt der DFB-Frauen anvertraute.
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Gwinn läuft seit 2017 für Deutschlands A-Auswahl auf und gewann mit dem Team im Sommer 2024 bei den Olympischen Spielen die Bronzemedaille. Zum Zeitpunkt ihres DFB-Debüts stand die Außenverteidigerin noch beim SC Freiburg unter Vertrag. 2019 folgte dann der Wechsel nach München.
Mit den Bayern konnte Gwinn in der abgelaufenen Saison ihren fünften Meistertitel bei den Münchnerinnen einfahren und holte erneut den Pokal. Schon in der Spielzeit 2024/25 machte sie mit ihren Teamkolleginnen das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt. Dabei ließ sie sich auch nicht von zwei schweren Verletzungen aufhalten: Gwinn erlitt 2021 und 2022 Kreuzbandrisse und kämpfte sich beide Male eindrucksvoll zurück.
Da die Starspielerin in sportlicher Hinsicht begeistert und medial in Erscheinung tritt, rückt unweigerlich auch ihr Privatleben in den Fokus. Mehrere Jahre war Gwinn in einer Beziehung – und zwar mit einem Ex-Sportler.
Gwinn lernte Ex-DFB-Talent in Freiburg kennen
Sein Name: Constantin Frommann. Um die Beziehung zu ihm machte Gwinn nie ein Geheimnis. „Wir haben uns in Freiburg kennengelernt“, sagte sie 2022 der „Bild am Sonntag“. „Und ich kann mich noch daran erinnern, als er mir sagte, dass er nach Meppen geht. Ich wusste erst gar nicht, wo das liegt. Ich war richtig erschrocken, dass es fast Holland war.“
Das war 2020. Der Grund für die Entscheidung des damaligen Fußballprofis Frommann, in die Stadt im Emsland zu ziehen: Beim SC Freiburg war sein Vertrag im Oktober jenes Jahres aufgelöst worden.

Zwischen 2010 und 2017 hatte der 28-Jährige als Torwart die Jugendabteilungen des Klubs durchlaufen, absolvierte bis 2020 dann 38 Ligaspiele für die Zweitvertretung der Breisgauer. In der Spielzeit 2018/2019 gehörte er sogar zum Bundesliga-Kader. Nach einer Leihe nach Großaspach in der Folgesaison war das Kapitel Freiburg dann aber für Frommann zu Ende. Er schloss sich bis 2022 Meppen an und beendete 2023 überraschend seine Karriere – aufgrund irreparabler Hüftschäden, wie er damals bei der Instagram bekannt gab.















