Stau vor dem Elbtunnel
Ferienende macht sich auf diesen Autobahnen im Norden bemerkbar
Aktualisiert am 15.08.2026 – 16:24 UhrLesedauer: 2 Min.
Wegen eines Lkw-Unfalls sperren Einsatzkräfte die A7 im Norden über mehrere Stunden. Das Ferienende sorgt gleichzeitig für Staus auf weiteren Hauptachsen.
Ein Lkw-Gespann ist auf der A7 bei Flensburg in Richtung Süden von der Fahrbahn abgekommen und im Graben liegen geblieben. Wegen der Bergungsmaßnahmen sperrten Einsatzkräfte die Strecke für mehrere Stunden vollständig, wie die Polizei mitteilte. Reisende mussten bereits an der Anschlussstelle Flensburg abfahren. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Gegen Mittag wurde die Sperrung aufgehoben.
Die Sperrung traf eine Strecke, die zum Ende der Sommerferien in Hamburg und Schleswig-Holstein ohnehin stark belastet war – vor allem Rückkehrer aus Dänemark waren betroffen.
Fünf Kilometer Stau am Elbtunnel – in beide Richtungen
Auch weiter südlich staute sich der Verkehr. Am Elbtunnel bildeten sich nach Angaben der Verkehrsleitzentrale Hamburg am Mittag auf fünf Kilometern Staus in beide Richtungen. Auf der A7 in Richtung Norden kam der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Warder und Rendsburg zeitweise auf rund zwölf Kilometern zum Stocken.
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Auf der A1 in Richtung Süden reihten sich ebenfalls mehrere Stauabschnitte aneinander. Zwischen Scharbeutz und Ratekau standen Rückkehrer auf rund acht Kilometern im Stau; der ADAC empfahl, für diesen Abschnitt knapp 30 Minuten mehr einzuplanen. Zwischen Ahrensburg und Bad Oldesloe staute es sich auf rund sieben Kilometern, zwischen Hamburg und dem Horster Dreieck auf etwa fünf Kilometern.
Die Autobahnen in Mecklenburg-Vorpommern blieben weitgehend frei. Lediglich auf der A19 in Richtung Süden kam es zwischen Waren und Wittstock zu einem rund acht Kilometer langen Stau. Die Sommerferien enden dort erst Ende der folgenden Woche.















