…andere Optionen als Köln: „Ich bin jetzt 31, deshalb war diese Transferperiode wichtig für mich. Ich habe anfangs darüber nachgedacht, ein neues Land kennenzulernen, und hatte ein paar Angebote – unter anderem aus Spanien. Aber die beste Entscheidung war Köln. Meine Familie ist auch sehr glücklich darüber, vor allem meine Frau.“
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…seine Freistellung in Frankfurt und die verpasste Vorbereitung: „Ich brauche noch ein bisschen Zeit, weil meine Vorbereitung mit Eintracht nicht optimal war. Es war eine schwierige Phase für mich, über die ich nicht viel reden will. Jetzt fokussiere ich mich auf den FC. Ich denke, ich brauche noch ein paar Wochen, um auf mein bestes Level zu kommen.“
…seine Gespräche mit Trainer René Wagner: „Wir haben viel gesprochen. Ich kenne René aus unserer früheren Zusammenarbeit. Das hilft, wir Fußballer brauchen Vertrauen. Die Gespräche mit Köln, auch mit Thomas Kessler und Tim Steidten, waren immer sehr gut. Sie haben das super gemacht.“
Skhiri von El Malas Verlängerung überrascht
…seine Ziele mit dem FC: „Ich will einfach mein Bestes geben. Der Verein hat mir viel Vertrauen gegeben, das war wichtig. Ich merke, dass die Leute hier glücklich sind, dass ich da bin. Das bin ich auch. Ich will mit Herz spielen. Der Trainer hat uns gesagt: Die Leute erwarten Leidenschaft. Wenn wir alle zusammenhalten, können wir eine super Saison spielen. Vielleicht haben wir nicht die beste Qualität der Bundesliga, aber mit Leidenschaft und der Unterstützung der Fans können wir ein tolles Jahr schaffen.“
…Said El Malas Vertragsverlängerung: „Davon hatte ich keine Ahnung, als ich unterschrieben habe. Aber es war eine schöne Überraschung. Wir sind alle sehr glücklich, dass er bleibt. Wir wissen um seine Qualitäten und seine Rolle in der Mannschaft. Ich hoffe für den ganzen Verein, dass er eine super Saison spielen wird.“
…die Vorfreude auf sein Comeback im Rheinenergiestadion gegen Hoffenheim: „Darauf freue ich mich sehr. Hoffenheim wird nicht einfach. Sie haben letztes Jahr super gespielt und haben die gleiche Mannschaft, den gleichen Trainer. Sie spielen sehr intensiven Fußball. Sie werden mit Pressing kommen, auf diese Intensität müssen wir vorbereitet sein.“















