Unwetter in Deutschland
DWD warnt in zahlreichen Kreisen – „Lebensgefahr“
Aktualisiert am 31.07.2026 – 20:12 UhrLesedauer: 2 Min.
Während sich die nächste Hitzewelle aufbaut, krachen laut Prognosen erneut Unwetter über Teilen Deutschlands los. Die aktuelle Wetterlage im Überblick.
Erst am Donnerstag zogen teils heftige Gewitter über Deutschland hinweg und richteten örtlich schwere Schäden an. Nun drohen schon wieder Unwetter mit Orkanböen, Starkregen und Hagel. Der Meteorologe Marcus Beyer vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe am Freitag drei Schwerpunkte: den Osten, den Nordwesten und den Süden. Auch in Hessen gab es am Abend Warnungen.
Im Video | Hagel und Orkanböen: Hier drohen heftige Unwetter
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Am Nachmittag rief der DWD bereits amtliche Warnungen aus, die südlich von Hamburg, an der Grenze von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie nördlich von München die Unwetterstufe Rot erreichten. Dort herrschte „Lebensgefahr“ wegen Blitzschlags und heftigen Starkregens und Sturmböen. Die Meteorologen riefen dazu auf, Schutz zu suchen und den Aufenthalt im Freien zu vermeiden.
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Unwetter in Deutschland: Gewitter mit Starkregen angekündigt
Entsprechende Warnungen gab es im Laufe des Abends auch für Regionen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, in Sachsen-Anhalt, Hessen, in Baden-Württemberg sowie in weiten Teilen Bayerns. Die Meteorologen warnen: Starkregen, Hagel und Sturmböen seien nicht auszuschließen. Vereinzelt könnten die Gewitter dann erneut Unwetterstärke erreichen, dann drohten drei Zentimeter große Hagelkörner und Windböen bis 110 km/h.
In der Nacht auf Samstag kann es den DWD-Vorhersagen zufolge erneut schauern und gewittern, vor allem in der ersten Nachthälfte. Am Samstagmorgen sei dann vor allem der Osten gefährdet: Hier bauten sich einzelne Unwetter mit Starkregenmengen von bis zu 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden auf. Ab dem Nachmittag verlagern sich die Gewitter dann in die Region südlich der Donau.
Was die Temperaturen anbelangt, so erlebt Deutschland am Wochenende eine Zweiteilung: Während es im Süden mit über 30 Grad weiterhin hochsommerlich heiß bleibt, sind die Temperaturen im Norden mit maximal 26 Grad erträglicher. Auch am Sonntag sieht es ähnlich aus.














