Neues Angebot über 55 Millionen Euro
BVB oder 1. FC Köln? Entscheidung über Said El Mala spitzt sich zu
11.08.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Transfergerüchte um Said El Mala erreichen ihren Höhepunkt. Borussia Dortmund und der 1. FC Köln wollen noch in dieser Woche über einen Wechsel entscheiden.
Der 1. FC Köln bekommt im Transferpoker um Said El Mala offenbar seinen Willen. Borussia Dortmund soll noch am Dienstag (11. August) das bislang höchste Angebot für den 19 Jahre alten Offensivspieler an die Verantwortlichen am Geißbockheim schicken. Das berichtet Patrick Berger vom TV-Sender „Sky“. Demnach soll die neueste Offerte bis zu 55 Millionen Euro an Ablösesumme bringen können.
Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler hat demnach in den vergangenen Tagen mit Dortmunds Sportdirektor Ole Book telefoniert, um die nächsten Schritte abzuklopfen. Der BVB plant nach mehreren Angeboten nun erstmals eine Fixsumme von 50 Millionen Euro zahlen zu wollen. Hinzu kommen möglicherweise bis zu fünf Millionen Euro an Boni. Damit zieht der deutsche Vizemeister mit dem Angebot des FC Brentford gleich.
Said El Mala: Borussia Dortmund bietet dem 1. FC Köln 55 Millionen Euro
Der entscheidende Unterschied: Einen Wechsel in die Premier League soll die Familie El Mala in den vergangenen Monaten abgelehnt haben, ein Verbleib in Deutschland wäre wünschenswert. Die Spielerseite soll sich mit Borussia Dortmund bereits einig sein, bislang haperte es allerdings bei der Ablösesumme. Die steigerte der BVB von einer ersten Sockelablöse von 26 Millionen Euro auf nun fast das Doppelte.
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In Köln warten die Verantwortlichen laut Bergers Bericht vom Dienstagmorgen minütlich auf ein schriftliches Angebot aus Dortmund. Es ist wohl der finale Versuch der Dortmunder um Sportvorstand Lars Ricken, die Kölner von einem Wechsel zu überzeugen. Denn aufgrund der wochenlangen Hängepartie könnten die einst ausgerufenen 50 Millionen Euro für Said El Mala plötzlich doch nicht mehr reichen.
1. FC Köln: Gespräche mit El-Mala-Nachfolger in der Endphase
„Er wird mit jedem Tag ein bisschen teurer. Der 1. FC Köln muss einen Plan B in der Schublade haben. Der Verein ist in fortgeschrittenen Gesprächen mit einem potenziellen Nachfolger und könnte bei einem Abgang schnell handeln. Aber es muss eine Entscheidung her. Deswegen ist auch so viel Druck drin“, sagte Berger bei „Sky“ weiter. Die Logik dahinter: Je kurzfristiger El Mala wechselt, desto kurzfristiger brauchen die Kölner vor Ende des Transferfensters Ersatz.














