Schlimme Erlebnisse im Hotel
Die überraschenden Geständnisse der Zimmermädchen
23.08.2026 – 09:57 UhrLesedauer: 3 Min.
Zimmermädchen schuften täglich für ein sauberes Hotelerlebnis. Warum viele ihren Job dennoch lieben, berichten sie hier.
Im Urlaub genießen wir den Luxus eines perfekt gereinigten Zimmers, ohne selbst einen Finger rühren zu müssen. Doch hinter der sauberen Toilette und dem frisch gemachten Bett steckt oft harte und körperlich anspruchsvolle Arbeit. Zimmermädchen und Housekeeping-Mitarbeiter haben in der Online-Community Reddit offen über die Herausforderungen ihres Berufs gesprochen – von schockierenden Erlebnissen bis hin zu den Dingen, die sie an ihrer Arbeit schätzen. Hier sind die spannendsten Einblicke.
Harte körperliche Arbeit: „Es ist wirklich anstrengende, harte Arbeit. Wenn du denkst, es sei wie das Putzen deines eigenen Hauses, liegst du falsch. Der Standard ist, zwölf Zimmer pro Tag zu reinigen, 30 Minuten pro Zimmer. Und wenn du fertig bist, kommst du am nächsten Tag zurück – und alles ist wieder komplett zerstört.“ (Warm_Ice6114)
Schockierende Erlebnisse: „Mein schlimmstes Erlebnis war, als jemand mehrere Waschlappen benutzt hat, um sich den Hintern abzuwischen, und sie dann in die Toilette geworfen hat. Es ist manchmal ein schrecklicher Job, und meiner Meinung nach sollten Zimmermädchen viel besser bezahlt werden.“ (Amonette2012)
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Kameradschaft und körperliche Fitness: „In einem besseren Hotel kann es sich lohnen – Gäste lassen oft Alkohol und Trinkgeld zurück. Außerdem gibt es eine gute Kameradschaft unter den Mitarbeitern. Physisch fühle ich mich großartig, weil man den ganzen Tag in Bewegung ist, und ich habe nie mehr Freunde gehabt als in dieser Zeit.“ (mr_joshua74)
Hohe Belastung: „Ich habe in einem Hotel mit 1.600 Zimmern gearbeitet, wo die Reinigungskräfte 16 Zimmer pro Schicht reinigen mussten. Einmal ist eine Kollegin während der Arbeit zusammengebrochen und später gestorben. Die Belastung war einfach zu hoch. Nach diesem Vorfall wurde die Zimmeranzahl pro Schicht auf 14 reduziert, aber die Arbeit bleibt extrem anstrengend.“ (Reasonable_Visual_10)
Besser als Einzelhandel: „Ich mag es viel lieber als die Arbeit im Einzelhandel. Ich muss im Housekeeping eigentlich nicht mit Menschen reden.“ (Responsible-Sugar-94)
Unrealistische Erwartungen: „Hotel-Housekeeping ist eine der am wenigsten respektierten und am schlechtesten bezahlten Tätigkeiten. Die Erwartungen sind unrealistisch, und der Druck, Abstriche zu machen, ist konstant. Es geht eigentlich nicht ums Putzen – es geht darum, die Zimmer oberflächlich präsentabel zu machen.“ (pearanormalactivity)















