September 15, 2026 11:16 a.m. CEST

Das steckt hinter ihrem Emmy-Look

Zendaya posiert mit neuem Haarschnitt im funkelnden Kleid


15.09.2026 – 09:46 UhrLesedauer: 1 Min.

Zendaya: Sie war am Montagabend zu Gast bei den Emmy Awards. (Quelle: Emma McIntyre/Getty Images)

Zendaya war zuletzt mit langen Wellen zu sehen. Bei den Emmys präsentiert sie sich nun mit einem Pixie-Cut – und der hat eine besondere Bedeutung.

Am Montagabend lief Schauspielerin Zendaya über den roten Teppich des Peacock Theater in Los Angeles – und sorgte schon vor der Preisverleihung für Gesprächsstoff. Die Schauspielerin erschien bei den Emmy Awards 2026 mit einem neuen Haarschnitt: einem Pixie-Cut.

Hinter der Frisur steckt laut Stylist Law Roach eine Hommage: Auf Instagram verriet er, dass der Look von einem früheren Styling von Schauspielerin Halle Berry inspiriert ist. Er teilte ein Bild der 60-Jährigen und schrieb dazu: „Das Original.“ Berry veröffentlichte den Beitrag in ihrer Instagram-Story und setzte ein Herzchen dazu.

Zendaya: Sie posiert im funkelnden Kleid auf dem roten Teppich. (Quelle: Monica Schipper/Getty Images)

Look würdigt Halle Berry

Der Stylist sagte im Gespräch mit „E! Online“ über Zendaya: „Sie hat die Haare noch ein bisschen mehr gekürzt, und wir würdigen damit eine weitere großartige, afroamerikanische, wunderschöne Schauspielerin.“ Gemeint war damit die Afroamerikanerin Halle Berry.

Halle Berry: Die Inspiration für Zendayas Look. (Quelle: instagram.com/luxurylaw)

Funkelndes Prada-Kleid

Zum Pixie-Cut trug Zendaya ein maßgefertigtes Prada-Kleid mit tiefem Ausschnitt und Kristallbesatz. Das bodenlange, ärmellose Kleid lag eng an ihrem Körper an und war mit einer kleinen Schleppe versehen.

Beim Schmuck setzte Zendaya auf Stücke von Mikimoto, darunter Ohrringe mit 12-Millimeter-Perlen aus der Südsee und 4,4 Karat Diamanten, zwei Ringe sowie ein Armband mit Perlen- und Blütenmotiv, wie „Vanity Fair“ berichtete.

Zendaya war bei der Emmy-Verleihung für ihre Rolle in der Serie „Euphoria“ als beste Hauptdarstellerin in der Kategorie Drama nominiert. Der Preis ging aber letztlich an Rhea Seehorn für ihre Darstellung in „Pluribus“.

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