Massencrash auf Bundesstraße
Reisebus verunglückt in Italien: Tote
03.08.2026 – 14:01 UhrLesedauer: 1 Min.
Auf einer Straße in Italien kommt es zu einer Massenkarambolage. Auch der Katastrophenschutz rückt aus.
Am Sonntagabend sind in Italien auf der Bundesstraße 79 ein Reisebus, ein Wohnmobil und drei weitere Autos kollidiert. Sechs Menschen wurden getötet, weitere 26 Menschen sind bei dem Unfall verletzt worden. Wie der italienische Rundfunk „Rai“ berichtet, schweben drei von ihnen in Lebensgefahr.
Der Unfall ereignete sich zwischen den Regionen Umbrien und Latium nördlich von Rom. Vier der Todesopfer saßen laut Medienberichten in dem Reisebus. Die beiden weiteren Todesopfer seien die Insassen des Wohnmobils gewesen.
Nach ersten Erkenntnissen geriet das Wohnmobil auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Bus zusammen. Der Bus kam in der Folge von der Fahrbahn ab – die weiteren Fahrzeuge wurden dabei in den Unfall verwickelt.
Autounfall in Italien: Katastrophenschutz im Einsatz
Wie italienische Medien berichten, überschlug sich einer der Pkw – auf Fotos der Feuerwehr ist die Verwüstung auf der Fahrbahn zu erkennen. Persönliche Gegenstände, Fahrzeugteile und Gepäckstücke waren über die Fahrbahn verteilt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei waren mehrere Stunden im Einsatz. Auch der Katastrophenschutz war im Einsatz
Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, waren die Touristen aus dem Reisebus zu den Marmore-Wasserfällen unterwegs – einem dreiteiligen, künstlichen Wasserfall in Umbrien.
Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Behörden wollen nun Dashcams der beteiligten Fahrzeuge auswerten. Die Stadt Terni in der Nähe richtete zudem eine Einsatzzentrale des Zivilschutzes ein.













