Hubschrauber machte sich auf den Weg
Langer Stau auf wichtiger Autobahn
Aktualisiert am 24.07.2026 – 14:30 UhrLesedauer: 1 Min.
Im Norden kracht es. Nach einem Auffahrunfall auf der Autobahn muss die Polizei die Srecke zwischenzeitlich komplett abriegeln.
Zwischen Hamburg und Flensburg brauchen Autofahrer am Freitagmorgen Geduld: Nach einem schweren Unfall hat die Polizei die A7 in Richtung Flensburg vorübergehend voll gesperrt. Autofahrer wurden von der Autobahn abgeleitet. Ein langer Stau bildete sich.
Grund ist ein Auffahrunfall, der sich zwischen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt ereignet hat. Zu dem Unfall war es am frühen Morgen zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw gekommen. Der Fahrer des Sprinters war bei einem Spurwechsel nach rechts auf den Laster aufgefahren, sagte ein Sprecher der Polizei.
Rettungskräfte besellen Hubschrauber ab
Der Fahrer des Kleintransporters wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ein Rettungshubschrauber hob ab, um zu dem Verletzten zu fliegen. Die Rettungskräfte nahmen an, dass er schwer verletzt sei.
Doch der Fahrer konnte sich schließlich selbst aus dem Sprinter befreien. Es stellte sich heraus, dass die Verletzungen bloß leicht waren. Der Fahrer wurde per Rettungswagen für die weitere Behandlung in ein Krankenhaus in Neumünster gebracht. Der Hubschrauber wurde abbestellt.
Polizei öffnet eine von drei Spuren wieder: langer Stau
Die Vollsperrung konnte aufgehoben werden. Die Polizei öffnete zunächst die linke Fahrspur wieder für den Verkehr. Der Lkw sei nach dem Unfall weiterhin fahrbereit gewesen, während der Kleintransporter abgeschleppt werden müsse, hieß es. Es seien alle Anschlussstellen wieder geöffnet.
Gegen 7.30 Uhr meldete der ADAC sechs Kilometer Stau zwischen der Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg und der Anschlussstelle Bad Bramstedt. Dies bedeute einen Zeitverlust von rund einer Dreiviertelstunde.
