„Jetzt wird es dann auch wirklich eng“
Cora Schumacher steht kurz vor der Pleite
30.09.2026 – 17:52 UhrLesedauer: 2 Min.
Zwei Jahre lang kämpfte Cora Schumacher gegen Depressionen und war kaum arbeitsfähig. Nun kommen finanzielle Probleme hinzu.
Gesundheitliche und private Krisen haben Cora Schumacher in den vergangenen zwei Jahren von der Arbeit ferngehalten. Jetzt sprach die 49-Jährige im „Bild“-Podcast „May Way“ erstmals offen über die finanziellen Folgen dieser Zeit.
„Ich bin noch nicht pleite“, betonte Schumacher. Allerdings häufen sich derzeit die Probleme – und auch die Kosten. „Jetzt wird es dann auch langsam wirklich eng, muss ich ehrlich sagen“, räumte sie ein.
Den Beginn ihrer Krise datiert Cora Schumacher auf Ende 2023, kurz bevor sie am Dschungelcamp teilnahm. Damals sei sie an Post-Covid erkrankt und ihr sei „alles um die Ohren geflogen“. Am 7. Oktober 2024 habe sie sich nach eigenen Angaben „proaktiv in die Klinik einliefern“ lassen, weil sie „dunkle Gedanken hatte“.
Während dieser Zeit lief im Hintergrund vieles aus dem Ruder. Psychisch setzte ihr das Coming-out ihres Ex-Mannes Ralf Schumacher zu. Außerdem kam es zum Bruch mit ihrem Sohn David.
Cora Schumacher: „Ich habe ja keine Rente“
„Ich habe schlussendlich über zwei Jahre nicht gearbeitet“, erklärte sie. „Und ich kann froh sein, dass ich wenigstens n‘ bisschen Rücklagen hatte. Aber das ist der Grund, warum es mir jetzt so schlecht geht.“
Ihre Immobilien, die sie als Altersvorsorge betrachtet, bereiten ihr Probleme. „Das ist meine Rente, weil ich habe ja keine Rente“, erklärte sie. In ihrer Abwesenheit hätten Mieter keine Miete gezahlt, ihr Steuerberater habe „einfach nur mal eben alles geschätzt“ und jahrelang nichts beim Finanzamt abgegeben. Auch ihrer Hausverwaltung wirft sie vor, die „Sorgfaltspflicht des Verwaltervertrages nicht gewährleistet“ zu haben. Das Finanzamt setze ihr nun „die Pistole auf die Brust“.
Ihr Plan: die Immobilien verkaufen und Deutschland verlassen. „Ich glaube, ich werde hier einfach nicht zur Ruhe finden“, sagte Schumacher. Danach möchte sie eine Weltreise unternehmen, ihre Hunde mitnehmen und sich irgendwo niederlassen. Als mögliche Ziele nennt sie Texas und Kanada. Am liebsten würde sie dort ein „Farmerleben“ führen, mit „ganz, ganz, ganz vielen Tieren“.















