August 29, 2026 7:12 p.m. CEST

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Elfmeter vergeben – HSV-Frauen verlieren spät in Stuttgart

Aktualisiert am 29.08.2026 – 17:50 UhrLesedauer: 12 Min.

Paulina Bartz (HSV) im Duell mit Nicole Billa (VfB): Nach der frühen Führung und einem vergebenen Elfmeter verlor Hamburg noch mit 1:2. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)

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Elfmeter vergeben – HSV-Frauen verlieren spät in Stuttgart

Die Frauen des Hamburger SV haben bei Aufsteiger VfB Stuttgart eine 1:2-Niederlage kassiert. Dabei erwischte das Team einen starken Start: Paulina Bartz brachte den HSV bereits in der zweiten Minute in Führung.

Nur fünf Minuten später bot sich sogar die große Chance auf das 2:0. Camilla Linberg vergab jedoch einen Elfmeter. Stuttgart nutzte das wenig später aus: Reena Wichmann glich in der zwölften Minute aus.

Lange blieb es beim 1:1, ehe Nicole Billa in der 84. Minute das Spiel zugunsten der Gastgeberinnen entschied. Stuttgart gewann damit auch sein zweites Bundesliga-Spiel und übernahm mit sechs Punkten vorerst die Tabellenführung.

HSV-Kandidat unter Tränen – Wechsel rückt näher

Nach dem 4:0-Heimsieg des KRC Genk gegen SK Beveren ging Zakaria El Ouahdi zur Fankurve und applaudierte den Anhängern. Aufnahmen des belgischen Senders DAZN zeigen, wie der 24-Jährige anschließend weint und von einem Mitspieler getröstet wird.

El Ouahdis Vater und Berater Mohamed Achahbar sagte dem belgischen Portal „HLN“, dass sich der Spieler mit dem HSV über die Vertragsbedingungen geeinigt habe. Die Spielerseite wolle den Wechsel. Eine Einigung zwischen dem HSV und Genk stehe noch aus. Nach Informationen des belgischen Transferjournalisten Sacha Tavolieri soll El Ouahdi einen Fünfjahresvertrag erhalten. Der HSV bereite ein drittes Angebot für eine Festverpflichtung vor.

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, dass der HSV sein Angebot am Freitag erhöht habe. Beide Vereine haben die Verhandlungen bislang nicht bestätigt. El Ouahdi steht noch bis 2028 in Genk unter Vertrag. Trainer Jess Thorup sagte nach dem Spiel, der Verein werde über einen möglichen Transfer entscheiden.

Als Alternative nennt das „Abendblatt“ Arthur von Bayer Leverkusen. Auch mit dem Brasilianer soll sich der HSV über die Vertragsbedingungen geeinigt haben. Im Gespräch sei eine Leihe. Das Transferfenster der Bundesliga schließt am Montag.

„Ein wichtiger Spieler“: HSV verabschiedet Dompé

Nun steht es fest: Jean-Luc Dompé und der HSV gehen künftig getrennte Wege. Ab sofort spielt der 31 Jahre alte Franzose für den türkischen Erstligisten Konyaspor. HSV-Sportdirektor Claus Costa dankte Dompé zum Abschied in einer Mitteilung: „Jean-Luc war ohne Zweifel ein wichtiger Spieler für uns in der 2. Bundesliga und hatte vor allem einen wichtigen Anteil daran, dass wir im vergangenen Sommer in die Bundesliga aufgestiegen sind.“

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