17-Millionen-Euro-Transfer geplatzt
Bundesliga-Star sagt vor Ort Saudi-Arabien-Wechsel ab
31.08.2026 – 19:38 UhrLesedauer: 1 Min.
Eintracht Frankfurt und Ritsu Doan trennen sich doch nicht. Dabei war der Japaner schon am Zielort – der Deal scheiterte trotzdem.
Der Transfer von Ritsu Doan zum saudi-arabischen Klub Al-Ittihad ist in letzter Minute gescheitert. Der japanische Rechtsaußen war bereits nach Saudi-Arabien gereist – und kehrt nun doch zu Eintracht Frankfurt zurück.
Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und „Sport1“ waren die kolportierten 17 Millionen Euro Ablöse den Frankfurter Verantwortlichen nicht genug. Auch Doan selbst soll nicht überzeugt gewesen sein und sich für einen Verbleib entschieden haben.
Dabei galt der 28-Jährige den gesamten Sommer über als Verkaufskandidat. Sein Vertrag bei der SGE läuft bis Juni 2030. In der vergangenen Saison erzielte Doan in 31 Ligapartien zehn Scorerpunkte. Trainer Adi Hütter hatte sich „Sport1“ zufolge für einen Verbleib des Rechtsaußen ausgesprochen.
Es ist bereits der zweite geplatzte Transfer der Eintracht innerhalb weniger Tage. Am Sonntag war auch der Wechsel von Jean-Mattéo Bahoya zu Hull City gescheitert. Die Vereine hatten sich dem Bericht zufolge grundsätzlich geeinigt – Bahoya selbst wollte jedoch nicht zu dem englischen Klub wechseln.














