Starke Winde und starke Regenfälle haben die Westküste Irlands heimgesucht, während in der Gironde-Region in Frankreich durch die Ankunft des Sturms Fergus viele Straßen und Felder überschwemmt wurden.
In Irland wurde für die Counties Clare, Galway und Mayo eine orangefarbene Windwarnung ausgegeben, die bis 21:00 Uhr MEZ bestehen bleiben soll.
Am Nachmittag wurden an der Met-Éireann-Station in Mace Head in der Grafschaft Galway Böen von 117 km/h registriert.
Eine Aufräumaktion ist im Gange, nachdem am Sonntag ein heftiger Sturm das Dorf Leitrim im County Leitrim heimgesucht hat und Häuser und Geschäfte sowie Autos und Boote beschädigt hat.
Trotz des Ausmaßes der Verwüstung wurden keine ernsthaften Verletzungen gemeldet.
Stürme in Frankreich
Unterdessen wurden in Frankreich Straßen und Felder in der Gironde überschwemmt, da die Behörden Wetterwarnungen herausgaben.
Météo-France bestätigte in seiner am Montag um 17 Uhr MEZ veröffentlichten Wettervorhersage, dass neun Departements wegen „Überschwemmungen“ oder „Regenüberschwemmungen“ unter „Vigilanz Orange“ gestellt wurden.
Charente und Charente-Maritime wurden am Morgen in orangefarbenen Hochwasseralarm versetzt und schließen sich Corrèze, Dordogne, Deux-Sèvres, Gironde, Isère, Savoie und Haute-Savoie an.
In Isère löst der Fluss Isère bei den Behörden, insbesondere in Grenoble, Besorgnis aus. In Haute-Savoie gilt die Hochwasserwarnung für die flussabwärts gelegenen Abschnitte Giffre und Arve.
Das Département Dordogne steht auch für die Abschnitte stromaufwärts der Isle und flussabwärts der Vézère unter Alarmstufe Orange.















