Kölner RTL-Moderatorin
Trennung von Chris Wackert: Steffi Brungs spricht über Details
19.10.2026 – 07:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Steffi Brungs räumt ein, die Trennung von Chris Wackert sei „unglaublich schmerzhaft“ gewesen. Doch auf eines ist sie jetzt besonders stolz.
Die Trennung von Chris Wackert war „unglaublich schmerzhaft“, doch inzwischen geht es ihr „wieder sehr gut“: So beschrieb die Kölner Moderatorin Steffi Brungs am Wochenende ihre Gefühlslage. In einer Fragerunde in ihrer Instagram-Story hat die Kölner RTL-Moderatorin am Sonntag mehrere Fragen ihrer Follower zur Trennung beantwortet.
Steffi Brungs ist seit Jahren als Moderatorin bei RTL zu sehen, Chris Wackert steht seit zehn Jahren für das Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ vor der Kamera. Seit 2025 moderierten sie gemeinsam „Love is Blind“ und wurden zunehmend als Paar gebucht. Auch einen gemeinsamen wöchentlichen Podcast namens „TraumBar“ betrieben die beiden. Seit dem 13. Mai 2026 ist dort Sendepause. Im Sommer wurde dann die Trennung der beiden bekannt.
Auf die Frage, wie es ihr nach der ganzen Zeit gehe, antwortete Brungs: „Mir geht’s inzwischen wieder sehr gut. Aber ich kann nicht leugnen, dass die Trennung unglaublich schmerzhaft war.“ Mehr wolle sie dazu nicht sagen. Sie habe aber „schon ganz andere Krisen überwunden“ und gehe „aus sowas immer gestärkt hervor“. Dabei helfe ihr, dass sie „die beste Familie und die wundervollsten Freunde“ an ihrer Seite habe.
- Nach Krebserkrankung: RTL-Moderatorin Steffi Brungs teilt Hasskommentare
- Nach Ehe-Aus: Steffi Brungs zeigt sich erstmals bei Event
Steffi Brungs äußert sich zur Trennung von Sat.1-Moderator Chris Wackert

Auf die Frage, ob sie trotz der Trennung ins ursprünglich für die beiden geplante Haus ziehe, schrieb Brungs, sie habe das Haus „ohne Chris fertiggestellt“ und sei vor drei Wochen wieder eingezogen. Vor ihrer Trennung hatten die beiden die Arbeiten an dem Neubau regelmäßig in den Sozialen Medien dokumentiert. Brungs erklärte nun, sie habe Angst gehabt, dass sie dort alles an das gemeinsame Leben erinnern könnte.
Nach dem Einzug habe sie sich aber direkt wieder wohlgefühlt: „Alles neu, alles anders, alles wunderschön und ganz ich.“ Sie sei „sehr stolz“ auf das, was sie dort geschaffen habe.
Rückblickend sagte Brungs über ihre Beziehung mit Wackert nun: „Manchmal reicht Liebe einfach nicht, um an einer Beziehung festzuhalten. Man sollte nie bleiben, nur um einen geliebten Menschen nicht zu verlieren. Denn so verliert man sich irgendwann selbst.“
In der Fragerunde ging es nicht nur ums Persönliche, sondern auch ums Optische: Eine Followerin wollte wissen, wie sie es schaffe, nach der Trennung „so mega“ auszusehen. Brungs sagte, sie werde immer wieder auf ihren „angeblichen Glow Up“ angesprochen. Sie mache „nicht wirklich was anders“. Und weiter: „Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es mir in dieser Ehe nicht mehr ganz so gut ging, wie ich selbst lange dachte.“















