Das Jahr 2026 zeigt, wie schnell die Börse zwischen Höhenflügen und schmerzhaften Verlusten pendeln kann – und warum ein Börsenspiel genau das simuliert.
2026 ist ein sehr spannendes Börsenjahr. Die Euphorie im Bereich Künstliche Intelligenz überstrahlt mittlerweile die Tatsache, dass man im März in der Anfangszeit der Iran-Krise binnen kürzester Zeit im Portfolio ganz schön verlieren konnte. Die Rückschläge besonders bei Technologietiteln waren teuer und wer sogar mit Hebel unterwegs war, seinen Einsatz also mit einem Faktor versehen und so höhere Risiken eingegangen war, zahlte womöglich Lehrgeld.
Genauso schnell, wie es abwärtsging, folgte aber auch die Korrektur der Korrektur. Das von Trump dutzendfach verkündete Ende der Iran-Krise löste immer wieder neue Schübe an den Märkten aus. Top-Titel wie Siemens Energy, Siemens oder Nebius liegen ohnehin auf zwölf Monate deutlich vorn.
Zur Person
Daniel Saurenz ist Gründer von Feingold Research und bietet mit seinem Team seinen seit 2010 etablierten Börsenbrief an. Sein Fokus liegt auf Vermögensaufbau und aktivem Trading an der Börse. Den Börsenbrief finden Sie auf feingoldresearch.de und auf instagram.com/saurenz_finance.
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„Der Trader“ lässt Sie mit der Börse spielen
Wem dieses Auf und Ab am Markt zu schnell ging oder wer sich wünscht, solch volatile Phasen simulieren zu können, dem seien Börsenspiele ans Herz gelegt – und eines ganz besonders: das Börsenspiel „Trader 2026“ der Investmentgesellschaft Société Générale. Denn dieses Spiel ist seit vielen Jahren etabliert, und es startet regelmäßig Anfang September. Was deshalb bemerkenswert ist, weil der September Volatilität und oft fallende Märkte im Gepäck hat.
- Aktien, Anleihen und Edelmetalle ohne Risiko handeln: Hier können Sie sich für das Börsenspiel 2026 registrieren und einen SUV oder Geldpreise gewinnen.
An der Börse gibt es dank Simulationen wie dem „Trader 2026“ Möglichkeiten, sich unter realen Bedingungen, aber ohne reale Verluste oder Gewinne auszuprobieren, wochenlang zu handeln, und zwar offensiv oder defensiv, ganz wie man es bevorzugt. Das kann Spaß und vor allem auch Erfahrung bringen und Anleger mit Finanzprodukten vertraut machen. Das Spiel geht acht Wochen lang. Wer sich besonders gut anstellt, kann Preise gewinnen.
Mit dem „Trader 2026“ kommen Sie mit der Börse in Kontakt
Wer sich wochenlang mit Dax, Euro-Dollar, Nvidia und Rheinmetall beschäftigt und dabei sogar mit Hebel, also einer Vervielfachung des Einsatzes, gehandelt hat, lernt, Risiken und Chancen einzuschätzen. Ähnlich wie beim früheren Börsenspiel der Sparkassen kommt man auf jeden Fall mit Aktien, Zertifikaten, Hebelprodukten oder Indexpapieren in Kontakt.
Dies ist schon deshalb positiv zu werten, weil deutsche Anleger sicherlich kein Problem mit zu viel Fachwissen zu Finanzprodukten haben – im Gegenteil. Immer wieder stellen Umfragen fest, dass die Deutschen an der Börse das Risiko scheuen – und die Chancen und Erträge daher leider liegen lassen.
