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Der spanische Premierminister dankte den Medien für ihre Arbeit bei der Übermittlung korrekter Informationen und der Öffentlichkeit für ihr vorbildliches Verhalten während dieser Waldbrände. Sánchez fügte hinzu, dass die Menschen „äußerste Vorsicht walten lassen“ müssten.
Sánchez sagte, es stünden noch „schwierige Arbeitsstunden“ bevor, obwohl er bestätigte, dass die über Nacht geleistete Arbeit sehr positiv gewesen sei.
Der Präsident der Region Kastilien und LeónAlfonso Fernández Mañueco bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen als effektiv: „Alle verschiedenen Regierungsebenen haben zusammengearbeitet.“
Hier ist eine Zusammenfassung der Situation bezüglich der Waldbrände in Spanien am 26. Juli 2026:
- Die Flammen haben bereits rund 45.000 Hektar verbrannt und 100.000 Menschen wurden evakuiert oder in ihren Häusern in Madrid und Ávila eingesperrt.
- Portugal, Griechenland und Italien haben sich zusammengeschlossen, um die schweren Waldbrände in Madrid und Ávila zu löschen.
- Das Feuer in Vall d’Uixò in der Provinz Castellón erstreckt sich inzwischen über einen Umfang von 21 Kilometern und hat 16.000 Menschen zur Evakuierung oder zum Verbleib in Haft gezwungen.
- Das Innenministerium hat den nationalen Notstand wegen des Brandes in Almorox auf die Provinz Toledo ausgeweitet.
- Angesichts des Ernstes der Lage hat die spanische Militärische Notfalleinheit (UME) ein einheitliches Kommando zur Bekämpfung der Brände in Madrid und Ávila eingesetzt.
- Im Jahr 2026 haben Waldbrände in Spanien mehr als 152.000 Hektar verwüstetsechsmal mehr als im Jahr 2025.














