Oktober 29, 2026 8:08 a.m. CET

Nach Todesfall

Max Eberl äußert sich zu Rückkehr Kimmichs


Aktualisiert am 29.10.2026 – 07:00 UhrLesedauer: 1 Min.

Joshua Kimmich: Der Nationalspieler fehlte den Bayern auch im DFB-Pokal gegen Magdeburg. (Quelle: IMAGO/imago)

Joshua Kimmich trauert um ein enges Familienmitglied und verpasst daher mehrere Bayern-Spiele. Max Eberl bezieht nun Stellung.

Die Hürde in der zweiten Runde des DFB-Pokals hat der FC Bayern am Mittwochabend letzten Endes locker genommen. Gegen den 1. FC Magdeburg setzten sich die Münchener vor heimischer Kulisse mit 6:1 (2:1) durch. Dabei traten sie erneut ohne Joshua Kimmich an, der nach einem Trauerfall im engeren Familienkreis weiterhin Sonderurlaub hat.

Max Eberl sprach nach dem Spiel über eine mögliche Rückkehr des DFB-Kapitäns zum Duell mit dem BVB am Samstagabend. „Jo bekommt die Zeit, die er braucht. Es ist keine einfache Zeit für ihn“, betonte der Sportvorstand in den Katakomben der Allianz Arena. „Er ist ein erfahrener Spieler. Er hat aktuell aber ein anderes Thema als Fußball.“

Dennoch wisse auch Kimmich, „dass der Klassiker vor der Tür steht“. Eberl deutete dabei ein Comeback an: „Wenn er den Kopf freibekommen will, wird er bald wieder an der Säbener Straße auftauchen. Dann wird man sehen, was am Samstag passiert.“

Kimmich hatte vor dem Pokalspiel gegen Magdeburg auch schon das Champions-League-Duell mit Arsenal sowie das Bundesliga-Aufeinandertreffen mit Freiburg verpasst.

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