Oktober 29, 2026 8:36 a.m. CET

Sängerin wollte keine Spuren hinterlassen

Taylor Swift soll Hochzeitsdeko nach der Feier verbrannt haben


29.10.2026 – 06:52 UhrLesedauer: 1 Min.

Taylor Swift: Um ihre Hochzeit macht die Sängerin ein großes Geheimnis. (Quelle: IMAGO/imageSPACE)

Taylor Swift und Travis Kelce heirateten im Juli im New Yorker Madison Square Garden. Doch was danach mit der aufwendigen Kulisse geschah, erregt nun Aufsehen.

Monatelang entstanden an der US-Westküste künstliche Bäume, Stoffbahnen mit Waldmotiven und eine rund zehn Meter hohe Gewächshaus-Konstruktion. Elf Sattelschlepper transportierten die Ausstattung quer durch die Vereinigten Staaten zum Madison Square Garden in New York, wo Taylor Swift und Travis Kelce am 3. Juli geheiratet haben.

Was danach mit der Dekoration geschah, hat nun die britische Zeitung „Daily Mail“ unter Berufung auf einen Insider berichtet: Swifts Team soll angeordnet haben, die gesamte Kulisse zu vernichten. „Sie wollten nicht, dass die Leute etwas stehlen und dann versteigern oder verkaufen. Also haben sie einfach alles verbrannt“, zitiert die Zeitung die Quelle.

Taylor Swift wollte keine Spuren hinterlassen

Die Anweisung habe laut dem Insider gelautet, sämtliche Dekorationen zu entsorgen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Nach der Feier sei die Kulisse abgebaut und nach Pennsylvania gebracht worden, wo die Vernichtung stattgefunden haben soll.

Taylor Swift und Travis Kelce: Die US-Sängerin und der Football-Star sind seit 2023 ein Paar. (Quelle: IMAGO/JOHN ANGELILLO)

Allerdings räumte der Insider selbst ein, den genauen Ort nicht zu kennen, an dem das passiert sein soll. Eine unabhängige Bestätigung für die vollständige Vernichtung liegt bislang nicht vor. Dem Bericht zufolge soll zudem nicht Taylor Swift persönlich, sondern ihr Team die Entscheidung getroffen haben.

Die Quelle zeigte sich angesichts des Ausmaßes der Aktion selbst verblüfft: Elf vollbeladene Sattelschlepper quer durch die Vereinigten Staaten zu schicken, nur um anschließend alles zu verbrennen, sei schon ziemlich verrückt gewesen.

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