August 28, 2026 6:11 p.m. CEST

„Ich musste lange kämpfen“

Horst Lichters große Liebe startete ungewöhnlich


Aktualisiert am 28.08.2026 – 16:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Horst Lichter: Der Fernsehmoderator ist seit 2009 verheiratet. (Quelle: Imago / Eventpress)

Seit fast drei Jahrzehnten ist „Bares für Rares“-Star Horst Lichter mit seiner Ehefrau Nada zusammen. Ihre Liebesgeschichte begann jedoch mit einem Schicksalsschlag.

„Auf 28 Jahre Nada und Horst“, schrieb Moderator Horst Lichter am Donnerstag bei Instagram zu Aufnahmen, die ihn zusammen mit seiner Ehefrau zeigen und setzte die Hashtags „Dreamteam“ und „Liebe“ hinzu. Die beiden sitzen an einem Gartentisch und prosten sich zu – er mit Bier, sie mit Weißwein. Vor ihnen liegt der gemeinsame Hund Stella.

Ein seltener privater Moment, den der „Bares für Rares“-Moderator mit seinen Fans teilt. Obwohl Horst Lichter seit über zwei Jahrzehnten in der Öffentlichkeit steht, gewährt er kaum Einblicke in sein Privatleben. Gemeinsame Auftritte mit seiner Ehefrau sind selten.

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Horst und Nada Lichter sind seit 1998 zusammen. Nach elf gemeinsamen Jahren traten die beiden vor den Traualtar, am 28. August feiern sie ihren 17. Hochzeitstag. Dass ihre Liebesgeschichte tragisch begann, wissen nur wenige: Nada war einst die Frau von Horst Lichters bestem Freund.

„Wir hatten einen Blick für das Leid des anderen“

Die gebürtige Kroatin arbeitete in den Neunzigerjahren als Kellnerin in Lichters Restaurant „Oldiethek“. „Ich habe sie miteinander verkuppelt. Das war eine ganz große Liebe zwischen den beiden“, erzählte der TV-Star der Zeitschrift „Das Neue“ vor einigen Jahren. Damals habe er nichts für Nada empfunden, doch „dann starb mein Freund an Krebs“, so der heute 64-Jährige.

Der Schicksalsschlag schweißte sie zusammen. „Wir hatten einen Blick für das Leid des anderen“, erzählte Horst Lichter über die schwere Zeit. Romantische Gefühle füreinander hätten dabei zunächst keine Rolle gespielt. „Anfangs war kein Gedanke daran, dass wir uns verlieben könnten. Ich musste lange kämpfen, bis wir uns offen dazu bekennen durften, dass wir zueinander gehören.“

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