Hinter den Wiesn-Kulissen
Käfer-Chef verrät: Das passiert um zwei Uhr nachts im Promizelt
Aktualisiert am 14.08.2026 – 06:44 UhrLesedauer: 2 Min.
In der Käfer Wiesn-Schänke ist auch nach Mitternacht noch lange nicht Schluss. Michael Käfer gibt nun einen seltenen Einblick, was sich dort beim Oktoberfest abspielt.
Sie gilt als absoluter „place to be“ auf dem Oktoberfest: die Käfer Wiesn-Schänke. Während dort in wenigen Wochen wieder auf den Bänken gefeiert und geschunkelt wird, hat der CEO der Käfer-Gruppe, Michael Käfer, nun auf Instagram verraten, was sich hinter den Kulissen abspielt.
Wenn sich im Käfer um ein Uhr nachts die Türen hinter den letzten Gästen schließen, ist der Tag noch lange nicht vorbei. Gegen zwei Uhr beginnt schließlich das, was kaum ein Oktoberfest-Besucher jemals zu Gesicht bekommt.
Nächtlicher Hochbetrieb in der Wiesn-Schänke
Sobald die letzten Gäste gegangen sind, beginnt zunächst das große Aufräumen. Gläser und Küchen werden gereinigt, das gesamte Zelt wieder in Ordnung gebracht. Käfer beschreibt den nächtlichen Ablauf in dem Instagram-Beitrag so: „Wenn es vorbei ist, wird alles total ordentlich hergerichtet. Meistens sind wir um drei oder vier so weit, dass wirklich alles blitzblank und in Perfektion ist.“
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Damit ist die Arbeit allerdings noch nicht beendet. Kaum sind die Spuren des vergangenen Abends beseitigt, beginnt die Vorbereitung für den nächsten Tag: „Dann kommen die Leute und fangen an, die ganze Ware anzuliefern und herzurichten. Wenn die Leute um sieben Uhr morgens in die Küche kommen, können sie so direkt anfangen zu arbeiten“, erklärt Käfer.
Käfer über Wiesn-Betrieb: „Jeder weiß, was zu tun ist“
Damit das funktioniert, müssen die Abläufe sitzen. Käfer verweist dabei auch auf die Vorbereitung der Mitarbeiter und feste Verantwortlichkeiten. „Jeder weiß, was zu tun ist. Dazu gehören natürlich auch Schulungen“, sagt der Wiesnwirt. Entscheidend sei am Ende aber, dass in jedem Bereich jemand die Verantwortung übernehme.















