Mindestens 69 Tote
Zugunglück in Spanien: Leichtathletin unter den Opfern
29.10.2026 – 15:58 UhrLesedauer: 1 Min.
Das verheerende Zugunglück in Spanien fordert zahlreiche Menschenleben. Unter den Toten: eine junge Sportlerin.
Bei dem schweren Zugunglück in Spanien ist auch eine spanische Leichtathletin ums Leben gekommen. Das bestätigte ihr Verein AD Sprint am Donnerstag in den sozialen Medien.
„Heute ist ein sehr trauriger Tag für die gesamte Familie der AD Sprint“, schrieb der Verein auf Instagram. „Wir verabschieden uns von unserer Athletin Julieta Gallego, einem Mitglied unseres Sprungteams, die uns infolge des tragischen Eisenbahnunfalls in Urda (Toledo) verlassen hat.“
Der Verein sei „tief betroffen“ vom Tod der 24-Jährigen. „Wir möchten ihrer Familie, ihren Freunden, ihren Vereinskameraden und all den Menschen, die sie lieb hatten, unser aufrichtigstes Beileid aussprechen“, ließ die AD Sprint verlauten. „Ruhe in Frieden, Julieta. Du wirst immer ein Teil unserer Sprint-Familie bleiben.“
Verband sichert Familie „volle Unterstützung“ zu
Auch der spanische Leichtathletikverband RFEA meldete sich zu Wort. „Die spanische Leichtathletikfamilie vereint sich in ihrer Trauer über den Tod von Julieta Gallego“, hieß es auf Instagram. Der Familie und den Freunden der Sportlerin und Gallegos Vereinskollegen sagte der Verband seine „volle Unterstützung“ zu.
Am Montag waren in Urda in der Provinz Toledo rund 130 Kilometer südlich von Madrid zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Mindestens 69 Menschen verloren dabei ihr Leben. Bereits im Januar waren bei einem Zugunglück in Adamuz in Andalusien 46 Menschen gestorben.













