Nach Charles Spencers Vorwürfen
König Charles III.: Insider äußern sich zu Verhalten nach Dianas Tod
18.09.2026 – 14:31 UhrLesedauer: 2 Min.
Charles Spencer greift König Charles III. in seinen Memoiren scharf an. Royal-Insider stellen das Motiv von Prinzessin Dianas Bruder infrage.
Auszüge aus Charles Spencers Memoiren „Swan Song: Diana, My Sister“, die der „Daily Mail“ vorliegen, sorgen für Wirbel im britischen Königshaus. In dem Buch schreibt er unter anderem, König Charles III., damals noch Prince of Wales, sei nach Dianas Tod im Jahr 1997 „aus dem Häuschen gewesen wie ein Lottogewinner“. Zudem beschreibt er einen Streit in den Tagen nach dem tödlichen Unfall in Paris, in dem Charles III. gesagt haben soll: „Keine Sorge, wir werden sie bald vergessen!“
Insider äußerten sich nun zu den jüngsten Enthüllungen. Im Gespräch mit „The Sun“ zweifelte eine Person an Charles Spencers Motivation und fragte sich, ob die Anschuldigungen „des Geldes wegen in die Öffentlichkeit gebracht werden“.

Auch an dem Wahrheitsgehalt hat er Zweifel. „Jeder, der sich daran erinnert, Charles damals gesehen zu haben, und sich die Aufnahmen und Bilder noch einmal angesehen hat, weiß, dass er ein Mann in tiefer Trauer war“, so der Insider.
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Der heutige König Charles III. habe damals darauf bestanden, dass entgegen den Protokollen ein königliches Flugzeug entsandt werden sollte, um Prinzessin Dianas Sarg zu transportieren. Er war sogar selbst nach Paris gereist, um mit ihr zurückzukehren.
Auch der Buckingham-Palast selbst wies die Behauptungen in Charles Spencers Buch bereits zurück. Ein Sprecher verkündete: „Seine Majestät ist sich bewusst, dass der Schmerz geschwisterlicher Trauer den Verstand vernebeln, das Urteilsvermögen beeinträchtigen und die Erinnerung auf Weisen färben kann, die andere selbst viele Jahre nach einem solchen Verlust nicht wiedererkennen.“














