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Hass wegen Werder-Wechsel: Reis reagiert überraschend
Aktualisiert am 09.09.2026 – 16:37 UhrLesedauer: 5 Min.
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Mittwoch, 9. September 2026
Hass wegen Werder-Wechsel: Reis reagiert überraschend
Der langjährige HSV-Profi Ludovit Reis wechselte vom FC Brügge ausgerechnet zum großen Nordrivalen Werder Bremen. Bei einer Medienrunde im Weserstadion äußerte sich der 26-jährige Niederländer nun zu den zahlreichen Hasskommentaren von Hamburger Fans – und bekannte sich zugleich zu beiden Clubs. „Ich hatte vier schöne Jahre beim HSV, jeder weiß das – und jeder weiß auch, dass ich den HSV liebe“, sagte Reis. „Jetzt bin ich Spieler von Werder – und ich liebe es, hier zu sein.“
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In den sozialen Netzwerken sah sich der frühere Spieler des FC Barcelona massiven Beschimpfungen und Beleidigungen ausgesetzt. Werders Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz als auch HSV-Sportdirektor Claus Costa stellten sich vor Reis und verurteilten die Kommentare.
„Ich kann die Emotionen im Fußball verstehen. Ich kann auch jede Reaktion verstehen. Aber natürlich gibt es eine Grenze“, sagte Reis selbst dazu. Natürlich habe er die Kommentare mitbekommen. Aber: „Es ist wichtig, dass du dein Handy nicht immer anlässt.“ Ein „Social-Media-Typ“ sei er nicht.
Im Training verletzt: HSV-Profi fällt wochenlang aus
Rückschlag für die Bundesliga-Frauen des HSV: Offensivspielerin Melina Krüger hat sich einen Riss des Syndesmosebands im linken Fuß zugezogen. Die 20-Jährige habe sich im Training verletzt. Sie fällt damit mehrere Wochen aus, teilte der Verein am Mittwoch mit.
Melina Krüger spielt seit 2020 für den HSV. In der laufenden Saison kam sie in zwei von drei Begegnungen zum Einsatz.
Dienstag, 8. September 2026
Vuskovic-Sperre endet bald: So plant der HSV das Comeback
Nach fast vier Jahren Dopingsperre steht das Comeback von Mario Vuskovic bevor. Ab dem 15. September darf der kroatische Innenverteidiger wieder mit den HSV-Profis trainieren. Der Verein hat für diesen Tag eines seiner wenigen öffentlichen Trainings angesetzt, berichten „Mopo“ und „Abendblatt“.
Beim HSV rechnet man schon deshalb mit einem großen Fan-Interesse – verstärkt noch durch die emotionale Verbindung der „Rothosen“ zu Vuskovic. Es könnte sogar sein, dass der Verein die Nordtribüne öffnet und im Volksparkstadion trainiert, um genügend Platz für alle Zuschauer zu bieten. Der HSV bereitet sich darauf zumindest schon im Hintergrund vor. Bis Mario Vuskovic in der Bundesliga spielen darf, dauert es noch etwas länger: Spielberechtigt ist er erst wieder ab dem 15. November.














