„Hab‘ ich so nicht kommen sehen“
Moderatorin teilt Details zum Ehe-Aus
21.10.2026 – 16:47 UhrLesedauer: 2 Min.
Auf Hawaii hat Steffi Brungs vor sieben Jahren geheiratet. Nun ist sie wieder dort und richtet sich mit einer Botschaft an alle, die – wie sie – eine Trennung hinter sich haben.
Die TV-Moderatoren Steffi Brungs und Chris Wackert galten lange als Traumpaar. Doch nach zwölf gemeinsamen Jahren, davon sieben mit Trauschein, ging die Beziehung in die Brüche. Im Sommer 2026 wurde das Ehe-Aus bekannt.
Nun teilt die 37-Jährige auf Instagram einen Beitrag, der besondere Aufmerksamkeit auf sich zieht: Brungs ist nach Hawaii geflogen. Der US-Bundesstaat ist für Brungs kein beliebiges Reiseziel. Die Familie ihrer Mutter lebt dort, weshalb sie Hawaii seit ihrer Kindheit nahezu jedes Jahr besucht. Und: Auf Hawaii hatten sie und Wackert 2019 geheiratet, neben einer weiteren Trauung in Potsdam.
Steffi Brungs: „Lasst den Schmerz zu“
Zu einem Video, das sie – zunächst in Tränen und am Ende lächelnd – tanzend im Meer zeigt, schreibt Brungs: „Heute vor 7 Jahren habe ich auf Hawaii das 3. Mal Ja gesagt. Zu einem Mann, mit dem ich heute nicht mehr zusammen bin. Das hab‘ ich so ehrlicherweise nicht kommen sehen.“
Dann richtet die Moderatorin sich mit mutmachenden Worten an ihre Follower: „Seit der Trennung sind 5 Monate vergangen. Und das, was mir im Mai noch das Herz zerrissen hat, tut heute nicht mehr weh. An diejenigen, die Ähnliches durchmachen: Fühlt alles. Lasst den Schmerz, die Trauer, die Wut oder was auch immer zu. Denn der einzige Weg raus führt eben einmal durch.“
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Erst vor wenigen Tagen hatte Brungs in einer Instagram-Fragerunde erklärt, dass Liebe allein manchmal nicht ausreiche, um eine Beziehung aufrechtzuerhalten. Ihr Leben plant sie nun ohne ihren Ex. Ursprünglich wollten die beiden „Love is Blind: Germany“-Moderatoren gemeinsam in ein Haus ziehen. Nach der Trennung brachte Brungs dieses Vorhaben ohne Wackert zu Ende.
Anfangs hatte sie befürchtet, das Haus könnte zu viele Erinnerungen an ihren Ex-Partner wecken. Diese Sorge bestätigte sich nicht: „Alles neu, alles anders, alles wunderschön und ganz ich“, beschrieb sie ihr neues Zuhause.
