„Oh, baby!“
Fußballprofi Jackson Irvine wird Vater
Aktualisiert am 28.07.2026 – 13:46 UhrLesedauer: 2 Min.
Beim FC St. Pauli feierte der australisch-schottische Fußballspieler bereits große Erfolge. Nun beginnt für Jackson Irvine privat ein ganz neues Kapitel.
Bei den Fans in Hamburg wird Jackson Irvine schon länger verehrt. Immerhin ist er nicht nur seit Sommer 2021 beim FC St. Pauli unter Vertrag und seit der Saison 2023/24 Kapitän der Mannschaft. In dieser Funktion gelang ihm auch ein enormer Erfolg: Mit ihm gewann das Team 2024 die Zweitligameisterschaft und stieg damit in die Fußball-Bundesliga auf. Später stiegen sie jedoch wieder in die Zweitliga ab.
Jetzt verkündete der 33-Jährige private Neuigkeiten: Der Sportler und seine Ehefrau Jemilla Pir erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Das Paar, das 2024 heiratete, gab die Schwangerschaft mit einem Instagram-Beitrag bekannt.
Deutlich sichtbarer Babybauch
Dafür veröffentlichten die beiden eine Fotostrecke, die aus zwölf Schwarz-Weiß-Bildern wie aus einem Fotoautomaten besteht. Darauf sind Jackson Irvine und seine Frau in unterschiedlichen Momenten zu sehen. Auf den meisten Aufnahmen halten die beiden Ultraschallbilder in die Kamera. Auf einigen Fotos steht auch der deutlich sichtbare Babybauch von Jemilla Pir im Mittelpunkt und wie Jackson Irvine diesen küsst. Zu dem Instagram-Beitrag schrieb der Fußballer: „Oh, baby!“
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Der Post zum Familienzuwachs wurde bereits fast 40.000 Mal gelikt. Viele Follower gratulierten dem Paar, schickten Herzchen und wünschten alles Gute.
Jackson Irvine kam auf Umwegen nach Deutschland: Geboren wurde er im australischen Melbourne. Sein Vater ist Schotte und Irvine besitzt neben der australischen auch die britische Staatsbürgerschaft. Im Jahr 2010 ging er zunächst nach Schottland und spielte später einige Jahre beim englischen Klub Hull City. Im Juli 2021 wechselte er dann zum FC St. Pauli.
Jackson Irvine äußert sich immer wieder zu politischen und sozialen Themen. So setzt er sich unter anderem für Menschenrechte ein, darunter die Rechte von Aborigines. Er prangert außerdem Homophobie im Fußball an und positioniert sich regelmäßig klar gegen das Erstarken rechtsextremer Parteien, auch in Deutschland.














