Verletzte in Touristenmetropole
Erdbeben erschüttert Spanien
18.08.2026 – 14:31 UhrLesedauer: 1 Min.
Wieder bebt in Granada die Erde: Dieses Mal erreichen die Erdstöße Stärken von bis zu 4,8. Es gibt Verletzte.
Nach dem Erdbeben in der südspanischen Touristenmetropole Granada in der Nacht zum Samstag hat es am Dienstag erneut mehrere mittelschwere Erdstöße gegeben. Drei Menschen seien leicht verletzt und Teile der weltberühmten Alhambra vorsichtshalber evakuiert worden, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Regionalregierung Andalusiens.

Nach Angaben des nationalen geografischen Instituts (IGN) bebte die Erde um 10.37 Uhr mit einer Stärke von 4,8. Das Epizentrum habe in der Gemeinde Gójar südlich von Granada gelegen. Drei weitere Beben erreichten Stärken von über 4.
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Im Video | Erdbeben richtet Chaos in spanischer Stadt an
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Erdbeben in Granada: Angstattacken und schwere Schäden
In der Stadt gab es erneut Schäden, vor allem durch herabfallende Fassadenteile und Dachziegel. Mehrere Autos wurden schwer beschädigt, wie auf Fotos zu sehen war. Bilder zeigten außerdem Steine, die von Gebäudefassaden auf die Straßen gestürzt sind. Bürger berichteten von Rissen in Häusern.

Die Rettungskräfte mahnten die Menschen zur Vorsicht: Wer in der Öffentlichkeit unterwegs sei, solle Abstand zu Fassaden, Vorsprüngen, Balkonen und einsturzgefährdeten Mauern halten. In Gebäuden sollten die Menschen vorerst keine Aufzüge benutzen.














