September 19, 2026 5:03 a.m. CEST

Laut US-Erdbebenwarte USGS hat das Beben den südostasiatischen Inselstaat vor den Küsten der Inseln Cebu und Leyte in einer nur geringen Tiefe von zehn Kilometern erschüttert. Die Provinzen Cebu und Leyte sind dicht besiedelt, hier leben insgesamt fast sechs Millionen Menschen. Sie liegen im Zentrum der Philippinen, mehr als 500 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila.

Die Philippinen befinden sich auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einem Vulkangürtel, der den Pazifik von drei Seiten umgibt. Es ist die geologisch aktivste Zone der Erde, die häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht wird. Denn hier treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander, es kommt zu tektonischen Verschiebungen und Verwerfungen.

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