Nach schweren Unwettern in der Nacht
DWD gibt zahlreiche amtliche Warnungen heraus
Aktualisiert am 14.07.2026 – 13:02 UhrLesedauer: 2 Min.
Unwetter ziehen über Deutschland – und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Der DWD warnt amtlich für zahlreiche Kreise und Städte im Land.
Während das Wetter in Deutschland grundsätzlich weiterhin unter sommerlichem Hochdruckeinfluss steht, zeigt ein Blick auf die Wetterkarten des Deutschen Wetterdienstes (DWD): Eine Tiefdruckrinne in höheren Luftschichten sorgt für instabile Wetterverhältnisse – und bringt Unwetterpotenzial mit sich. Bereits in der Nacht auf Dienstag hatte es insbesondere in Norddeutschland heftige Unwetter mit großem Hagel, Starkregen und Überschwemmungen gegeben. Zahlreiche Dächer wurden beschädigt. Laut DWD soll die Gefahr von kräftigen Gewittern auch am Dienstag weiter anhalten.
Die Meteorologen gaben am Dienstagmorgen etliche amtliche Warnungen der Stufen eins bis zwei von vier heraus. Insbesondere im Südwesten Baden-Württembergs gelten den Morgen über Gewitterwarnungen. Starkregen und Blitzschlag könnten gefährlich werden, so der DWD. Auch Autofahrer müssten sich vorsehen: Überflutete Bereiche wie Unterführungen sollten gemieden werden, der Aufenthalt im Freien sollte grundsätzlich vermieden werden. „Schutz suchen“, so der Rat der Wetterexperten.
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Gewitter in Deutschland: Prognosen für die Woche
Daneben gelten quer über das Land verteilt amtliche Gewitterwarnungen, etwa in Teilen Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringens und Brandenburgs. Laut DWD sollen die Gewitter am Vormittag abflauen, im Tagesverlauf aber wieder gehäuft auftreten. Die Meteorologen gehen von Starkregenmengen von bis zu 40 Liter pro Quadratmeter aus, zudem seien schwere Sturmböen und Hagel mit einer Größe von bis zu drei Zentimetern nicht ausgeschlossen. „Lokal eng begrenzt Unwettergefahr durch heftigen Starkregen und größeren Hagel!“, heißt es in der DWD-Vorhersage.
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Dort, wo Gewitter nicht für Abkühlung sorgen, sind Tageshöchstwerte von bis zu 35 Grad zu erwarten. Im Norden und Nordosten geht es nicht über 30 Grad hinaus. Entsprechend gibt es im Südwesten amtliche Hitzewarnungen. Die Meteorologen raten: „Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.“














