Emotionale Worte
Cindy Crawford spricht erstmals seit Tod ihres Sohnes
19.10.2026 – 00:17 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach dem Tod ihres Sohnes Presley hat Cindy Crawford das Schweigen gebrochen. Sie fand emotionale Worte zum Abschied.
„Wir sind am Boden zerstört, unseren geliebten Sohn und Bruder zu verlieren.“ Mit diesen Worten hat sich Cindy Crawford erstmals öffentlich nach dem Tod ihres Sohnes Presley geäußert. Sie schrieb einen emotionalen Instagram-Post, den das Supermodel gemeinsam mit Ehemann Rande Gerber und Tochter Kaia unterzeichnete.
„Wir fühlen uns so gesegnet, Presley 27 Jahre lang in unserem Leben gehabt zu haben. Er ist eine süße, wunderschöne Seele, die geliebt hat und geliebt wird – jetzt und für immer. Wir sind so stolz darauf, wie er in der Welt aufgetreten ist – mit Freundlichkeit und Verletzlichkeit“, heißt es in dem Beitrag. Sie sei dankbar für die „überwältigende Liebe und Unterstützung“ von so vielen, die die Familie kennen und lieben und auch von Fremden. „Bis wir uns wiedersehen, unser süßer Junge. Wir lieben dich für immer – Mama, Papa und Kaia“, schrieb Crawford. Zuvor hatte lediglich ein Familiensprecher erklärt, man bitte um Privatsphäre „in dieser sehr schweren und schmerzhaften Zeit“.
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Presley Gerber starb in einem Sober House
Presley Walker Gerber – Sohn von Supermodel Cindy Crawford (60) und Unternehmer Rande Gerber (64) – wurde am Sonntagmorgen, dem 20. September 2026, leblos in einer Einrichtung für Menschen mit Drogenproblemen im kalifornischen Santa Monica aufgefunden. Laut Santa Monica Police Department war der Notruf um 9.35 Uhr eingegangen; um 9.45 Uhr wurde der 27-Jährige für tot erklärt. Alle Reanimationsversuche blieben erfolglos. Ein 911-Protokoll, das dem US-Portal Page Six vorlag, beschrieb den Einsatz als Reaktion auf „Herzstillstand“ und „Überdosis“. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es nicht.
Bei der Einrichtung handelte es sich um das „Resolutions Living“. Es ist ein sogenanntes Sober House, also eine betreute Unterkunft für Menschen in der Suchtgenesung – in einem gehobenen Viertel von Los Angeles. Gerber hatte sich erst am Vortag dort eingewiesen, weil es ihm „nicht gut ging“, berichtete das US-Promimagazin „Page Six“. Gerber wurde eingeäschert; seine Asche soll im Familienzuhause in Malibu aufbewahrt werden.
Offene Worte über Sucht – und Rückhalt der Familie
Presley Gerber hatte jahrelang öffentlich über seine psychischen Erkrankungen und seine Suchterkrankung gesprochen. Auf Instagram berichtete er, über Jahre von Opiaten abhängig gewesen zu sein; eine fast tödliche Fentanyl-Überdosis hatte ihn für mehrere Tage ins Koma versetzt. Im Podcast „Studio 22“ sagte er: „[Psychische Gesundheit] ist ein wichtiges Thema. Es nimmt einen so großen Teil meines Lebens ein. Es ist ein 24-Stunden-Job, und es steckt so viel dahinter.“ Unter dem Motto „Mental Health Mondays“ teilte er regelmäßig auf Instagram Einblicke in seinen Genesungsweg.
