Poker um Said El Mala
FC-Fans gefragt: Was sollte Kessler jetzt tun?
28.07.2026 – 08:37 UhrLesedauer: 2 Min.
Borussia Dortmund will Said El Mala haben – noch in diesem Sommer. Doch die ersten Angebote sorgen in Köln für Verärgerung. Was sollte FC-Sportchef Thomas Kessler nun tun? Eine Umfrage unter den Lesern von t-online.
Erst 26 bis 34 Millionen Euro, dann wohl ein Angebot mit Boni-Klauseln von bis zu 42 Millionen – und trotzdem winkte der 1. FC Köln bislang klar ab. Im Transferpoker um Said El Mala liefern sich der 1. FC Köln und Borussia Dortmund ein zähes Ringen.
Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler sitzt dabei am längeren Hebel: El Mala besitzt noch einen Vertrag bis 2030, zeigt sich im Training professionell und drängt selbst nicht auf einen Wechsel in diesem Sommer.
- DFB-Liste von Jürgen Klopp: Die Folgen für Said El Mala vom 1. FC Köln
- Newsblog zum 1. FC Köln: Ex-Profi als Trainer nach nur zwei Spielen entlassen
Said El Mala: Borussia Dortmund bietet offenbar Millionensumme
Dennoch bleibt der BVB hartnäckig. Zuletzt sollen sogar Bonuszahlungen für den Fall im Gespräch gewesen sein, dass El Mala Torschützenkönig, Fußballer des Jahres oder für den Ballon d’Or nominiert wird. Die geforderten 50 Millionen Euro liegen trotzdem noch immer außer Reichweite – und in Köln soll man über das erste BVB-Angebot mächtig verwundert gewesen sein.
t-online fragt daher die Fans des 1. FC Köln.
Embed
Mittlerweile scheint das Team um Sportgeschäftsführer Thomas Kessler mit dem 19-Jährigen für die kommende Saison zu planen. El Mala spielte unter anderem beim Test gegen den SV Bergisch Gladbach 09 am vergangenen Donnerstag und erzielte einen Treffer beim deutlichen 8:0-Erfolg.
Borussia Dortmund soll der Wunschverein der Familie El Mala sein, da Sohn Said damit weiterhin in Deutschland spielen würde. Die Verantwortlichen bemühten sich bereits zu Drittligazeiten um die Gebrüder El Mala, am Ende scheiterte ein Wechsel von Viktoria Köln nach Dortmund an den finanziellen Rahmenbedingungen.















