Luxuslimousine
BMW 7er zieht in die Neue Klasse ein
Aktualisiert am 19.10.2026 – 11:06 UhrLesedauer: 2 Min.
Auch der BMW 7er gehört jetzt zur Neuen Klasse. Das Update bringt dem Flaggschiff mehr Reichweite und verfeinerte Verbrenner – und dem Fahrer neue Aussichten.
Der BMW 7er wechselt in die Neue Klasse: Das Flaggschiff der Bayern bekommt ein großes Update und nutzt dabei die Errungenschaften der neuen Architektur, die BMW mit dem iX3 eingeführt hat.
Die Preise beginnen demnach bei 117.900 Euro für die Verbrenner. Der elektrische i7 steht ab 121.400 Euro in der Liste und die ersten Autos sind bereits bei den Händlern, so BMW weiter.
Zu erkennen sind sie von außen laut BMW vor allem an einer nachgeschärften und beleuchteten Niere, den noch schlankeren Scheinwerfern und den optionalen 22-Zoll-Rädern. Innen gibt es ein komplett neues Cockpit mit neu angeordneten Bildschirmen auch für den Beifahrer, einem neuen Lenkrad und vor allem dem Panoramic Vision Display unter der Frontscheibe.
Über 700 Kilometer Reichweite sollen drin sein
Wichtiger ist den Bayern aber das Update für die Technik. So haben die Ingenieure die Akkus der Elektroversionen verbessert. Sie bieten bei einer Kapazität von 112,5 kWh im besten Fall über 700 Kilometer Reichweite und können neuerdings mit bis zu 250 kW nachgeladen werden.
Dabei führt BMW erstmals ein preisgesteuertes Laden ein und zieht den Strom immer dann, wenn er am günstigsten ist. Angeboten wird der i7 in drei Varianten als 50 xDrive mit 335 kW/455 PS, als 60 xDrive mit 400 kW/544 PS oder als M70 xDrive mit 500 kW/680 PS.
Auch ein V8 soll wieder kommen
Bei den Verbrennern startet der 7er in Deutschland neuerdings als 740 xDrive mit einem 400 PS starken Mild-Hybrid. Alternativ gibt es einen Sechszylinder-Diesel mit 313 PS im 740d xDrive sowie zwei Plug-in-Hybriden mit 360 kW/489 PS oder 450 kW/612 PS und rund 80 Kilometern E-Reichweite. Im nächsten Jahr soll es zudem erstmals wieder einen reinen V8-Antrieb geben, stellt BMW in Aussicht.
