„Das, was wir brauchen“
Bayern-Boss schwärmt von Jürgen Klopp
04.09.2026 – 17:23 UhrLesedauer: 2 Min.
Noch vor dem ersten Spiel des neuen Bundestrainers mit der deutschen Nationalmannschaft gibt es Lob von einem Verantwortlichen aus München – aus besonderem Grund.
In wenigen Wochen ist es so weit: Dann nominiert der neue Bundestrainer Jürgen Klopp zum ersten Mal seinen Kader für die dann anstehenden Länderspiele in den Niederlanden (24. September), gegen Griechenland (27. September), gegen Serbien (1. Oktober) und in Griechenland (4. Oktober). Der erste Auftritt an der Seitenlinie des viermaligen Weltmeisters rückt näher.
Klopp schickt sich an, die Herzen der deutschen Fußball-Fans wieder für die tief gefallene Nationalmannschaft zu begeistern – zumindest bei Herbert Hainer hat er das offenbar bereits vor seinem ersten Länderspiel geschafft. „So aktiv wünsche ich mir einen Bundestrainer“, sagte der Präsident des FC Bayern in der „Bild“-Zeitung über Klopps „Deutschland-Tour“ zu Vereinen und Spielern.
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„Ich habe ihn vorletzten Samstag schon in Dortmund getroffen, dann Freitag bei uns im Stadion. Sonntag war er an der Säbener Straße, wo er sich mit Spielern und Vincent Kompany lange unterhalten hat. Danach hat er sich Augsburg gegen Schalke angeschaut“, zählte Hainer auf. Klopps Reise ging in Mainz und Frankfurt weiter, von Süd nach Nord tourt er vor seiner ersten Kadernominierung am 17. September durch die Republik.
„Er kann Aufbruchstimmung erzeugen“
„Der enge Kontakt mit Trainern der Bundesliga-Vereine hilft, denn die sehen die Spieler jeden Tag, die können genau beurteilen, in welcher spielerischen und mentalen Verfassung die Spieler sind“, sagte Hainer und erläuterte: „Der Bundestrainer hat die Spieler ja maximal vierzehn Tage zusammen und dann gehen sie wieder alle zurück zu ihren Vereinen.“
Er sei überzeugt, ergänzte Hainer, „dass Jürgen Klopp eine gute Wahl ist“. Warum? „Er kann Aufbruchstimmung erzeugen und Spieler mitreißen. Das ist, was wir jetzt definitiv brauchen.“
