Kanzler Merz äußert sich zu Waldbränden
13.47 Uhr: Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich zu den Waldbränden geäußert. Merz schrieb auf X: „Ich danke allen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen und oft bis zur Erschöpfung reichenden Einsatz.“
Er werde über die aktuelle Lage bei den Brandherden laufend unterrichtet. Merz erklärte: „Wo immer möglich, leisten Bundespolizei und Bundeswehr Hilfe.“
Regen in Waldbrandregion unwahrscheinlich
13.40 Uhr: Beim Löschen des Brandes im Hürtgenwald können die Einsatzkräfte nicht auf Hilfe durch Regenfälle hoffen. Wie eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes der Deutschen Presse-Agentur erklärte, sei nicht klar, ob die Brandregion von den vereinzelten Schauern und Gewittern in den nächsten Tagen getroffen werde.
Ganz Deutschland ist im Sommer 2026 von einer Dürre historischen Ausmaßes betroffen. Auch die Prognosen für die kommenden Wochen bleiben im ganzen Land düster.
Weitere Kreise warnen Bevölkerung
12.21 Uhr: Weitere Kreise im Umfeld von Hürtgenwald haben Warnungen veröffentlicht. Neben Rauchniederschlag kann es in den Orten auch zu „Geruchsbelästigungen“ kommen.
Die auf der Webseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe veröffentlichen Warnungen gelten für die Region zwischen Bonn, Neuss und Aachen.
Feuer kurz vor evakuiertem Ortsteil Gey
12.07 Uhr: Wie die „Aachener Zeitung“ berichtet, befürchten die Einsatzkräfte, dass das Feuer in den nächsten Minuten durch den Waldrand brechen könnte. Damit wäre es bis an den Rand des Ortsteils Gey herangerückt. Die anliegenden, trockenen Felder sollen jetzt noch gepflügt werden – wohl um dem Feuer Einhalt zu gebieten.
Waldbrand in NRW: Wichtige Autobahn gesperrt
10.59 Uhr: Wegen des Waldbrandes sind zwei Ausfahrten der Autobahn 4 gesperrt worden. Wie die Autobahn GmbH mitteilte, seien die Ausfahrten Düren und Langerwehe ab sofort nicht mehr nutzbar. Sie würden als Rettungszufahrten für die Einsatzkräfte benötigt.
Derzeit könne keine Dauer der Sperrung genannt werden. Die Auffahrten hingegen seien an beiden Anschlussstellen weiter möglich.











