Unternehmer stirbt bei Crash auf Mallorca
Unbekannte klauen an Unfallstelle wohl Wrackteile von Sportwagen
13.10.2026 – 18:24 UhrLesedauer: 1 Min.
Der Deutsche Unternehmer Klaus Rader verliert auf Mallorca mit einem Sportwagen die Kontrolle – und stirbt. Unbekannte machen sich nun wohl an dem Wrack zu schaffen.
Nach dem tödlichen Unfall des deutschen Unternehmers Klaus Rader auf Mallorca wird die Unfallstelle wohl von Unbekannten geplündert. Wie die „Bild“-Zeitung am Dienstag berichtet, sind mehrere Wrackteile des Unfallwagens inzwischen spurlos von der Unfallstelle verschwunden.
Klaus Rader war am vergangenen Freitag bei einem Unfall auf Mallorca gestorben. Der Mitgründer des Gastro-Unternehmens L’Osteria hatte laut Medienberichten an einer Autorallye teilgenommen – auf der Landstraße Ma-10 zwischen Pollença und Lluc sei der Sportwagen von der Straße abgekommen und in eine Schlucht gestürzt.
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Die 39-jährige Beifahrerin und Co-Pilotin von Rader wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Warum der Wagen von der Fahrbahn abkam, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Laut „Bild“ handelt es sich bei dem Unfallwagen um einen Porsche GT3 RS. Das Fahrzeug sei inzwischen geborgen worden – die spanische Polizei habe die Unfallstelle aber nicht abgesperrt.
Auch Deutsche bedienen sich wohl am Unfallauto
Laut „Bild“ wurden die weiterhin auf der Straße herumliegenden Wrackteile nun von Unbekannten aufgesammelt – so seien inzwischen ein Außenspiegel oder eine der Seitenscheiben des Sportwagens verschwunden. Auch Touristen aus Deutschland sollen unter den Übeltäter sein.
Rader hatte als Testfahrer an dem „Challenge Mallorca 550“ teilgenommen. Seine Aufgabe war es, vor dem tatsächlichen Rennen die Strecke abzufahren.














