Er nahm an der WM 2006 teil
Im TV: Deutscher Ex-Nationalspieler wird zum Mordopfer
06.10.2026 – 15:55 UhrLesedauer: 2 Min.
Timo Hildebrand gehörte zum Kader der DFB-Elf bei der Heim-WM 2006. Jetzt stand der frühere Torwart als Schauspieler vor der TV-Kamera. Seine Rolle: ein Mordopfer.
Ex-Nationaltorwart Timo Hildebrand ist unter die Schauspieler gegangen. In der ZDF-Krimireihe „SOKO Stuttgart“ schlüpft der 47-Jährige in die Rolle des fiktiven Ex-Profis Chris Aigner.
Die Figur kehrt für ein Jubiläumsspiel in ihren Heimatort Zechingen zurück – und wird kurz nach einer konfliktreichen Feier tot in einem Weinzuber aufgefunden, offenbar erschlagen. Die anschließenden Ermittlungen legen Spannungen innerhalb von Aigners Familie und seines früheren Klubs offen.
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Hildebrand zog im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung eine positive Bilanz seines Ausflugs vor die Kamera: „Es war eine tolle Erfahrung, mal etwas ganz anderes zu machen.“ Weiter sagte er: „Die zwei Drehtage mit der Crew waren sehr interessant und haben viel Spaß gemacht.“
Sieben Länderspiele für Deutschland
Die Dreharbeiten fanden im vergangenen Jahr statt, unter anderem in Stuttgart-Uhlbach. Die Folge „Das Wunder von Zechingen“ läuft am 22. Oktober um 18 Uhr im ZDF. Eine Woche vorher ist sie bereits im Streamingportal des Senders zu sehen.

Hildebrand bestritt sieben Länderspiele für Deutschland und nahm 2004 an der EM in Portugal und 2006 an der Heim-WM teil. Nach Stationen in Stuttgart, Valencia, Hoffenheim, bei Sporting Lissabon, Schalke 04 und Eintracht Frankfurt beendete er 2016 seine aktive Karriere.
2021 eröffnete er mit zwei Partnern ein veganes Restaurant in Stuttgart. Auch auf anderen geschäftlichen Feldern ist er aktiv.













