„Kein Fan“
Harry und Meghan verlassen USA – Trump tritt nach
Aktualisiert am 03.09.2026 – 09:53 UhrLesedauer: 1 Min.
Nach sechs Jahren in Kalifornien sind die Royals zurück nach Großbritannien gezogen. US-Präsident Trump begrüßt diese Entscheidung.
US-Präsident Donald Trump hat sich zufrieden über die Ausreise von Prinz Harry und seiner Familie aus den USA gezeigt. „Ich bin froh darüber. Ich war kein Fan“, sagte er am Mittwoch vor Journalisten im Oval Office in Washington. Wenn er Teil der Königsfamilie wäre, hätte er Harry und Meghan „nicht zurückgenommen“.
„Ich fand, sie haben die königliche Familie sehr respektlos behandelt“, wetterte er. Vor allem ihr Verhalten gegenüber Queen Elizabeth II. und Harrys Vater, dem heutigen König Charles III., sei „ungeheuer respektlos“ gewesen.

Harry und Meghan waren vergangene Woche nach mehr als sechs Jahren nach Großbritannien zurückgekehrt. Ihre Kinder, der siebenjährige Archie und seine zwei Jahre jüngere Schwester Lilibet, werden dort zur Schule gehen.
Seitdem der Herzog und die Herzogin von Sussex Anfang 2020 ihren Rückzug aus dem Dienste der Krone verkündet und ihren Lebensmittelpunkt in die USA verlegt hatten, galt das Verhältnis innerhalb der Königsfamilie als angespannt. TV-Auftritte, Dokusoaps und Buchveröffentlichungen, in denen das Paar über König Charles III., Prinz William und Co. berichtete, trugen zusätzlich dazu bei.
Doch Harry machte zuletzt immer wieder deutlich, dass er sich nach einer Versöhnung sehnt. Im Juli reiste die Familie erstmals seit vier Jahren zusammen nach London. König Charles III. und Königin Camilla empfingen Harry, Meghan und deren Kinder Archie und Lilibet im Highgrove House, ihrer privaten Residenz im britischen Gloucestershire. Details zu dem Treffen sind nicht öffentlich bekannt.














