Kuriose Wünsche
Münchner gibt 6.510 Euro für Lieferando-Bestellung aus
31.08.2026 – 10:19 UhrLesedauer: 1 Min.
Kein Burger, keine Pizza: Eine Luxus-Bestellung sticht in einer neuen Lieferdienst-Auswertung besonders heraus. Ein anderer Münchner stellte einen weiteren Rekord auf.
In München ist im vergangenen Jahr nach Angaben von Lieferando die teuerste kulinarische Bestellung Deutschlands aufgegeben worden. Insgesamt zahlte ein Kunde demnach 6.510 Euro für nur eine Lieferung. Teil der Bestellung war demnach unter anderem eine Flasche Wein aus der Region Echezeaux aus dem Jahr 2007, für die allein 3.800 Euro berechnet wurden. Hinzu kamen Kaviar und verschiedene Käsesorten.
Die Zahlen stammen aus einer aktuellen Auswertung des Lieferdienstes für die vergangenen zwölf Monate.
Kurios: Ein Münchner bestellte 821-mal in nur einem Jahr
Auch bei der Anzahl der Bestellungen fällt ein Münchner Haushalt vollkommen aus der Norm. So lebt nach Angaben von Lieferando auch der aktivste Kunde Deutschlands in der bayerischen Landeshauptstadt. Innerhalb eines Jahres bestellte er 821-mal über die Plattform – rechnerisch also mehr als zweimal pro Tag.
Ebenfalls kurios: Ein anderer Kunde ließ sich 95 Packungen frischen Koriander liefern. Zusammen sollen diese knapp 2,4 Kilogramm gewogen haben.

Trend: Burger legen zu, koreanisches Essen wird beliebter
Abseits solcher Extremfälle zeigt die Auswertung auch, was in München besonders häufig bestellt wird. Italienische und amerikanische Küche liegen demnach vorne, auf Rang drei folgt indisches Essen. Butter Chicken und Naan gehören laut Lieferando zu den fünf meistbestellten Gerichten.
Besonders stark zugelegt hat innerhalb eines Jahres die koreanische Küche. Die Zahl der entsprechenden Bestellungen sei um 90 Prozent gestiegen. Mexikanische Gerichte legten demnach um 35 Prozent zu, spanische um 33 Prozent.
Die Zahlen basieren auf Bestellungen über die Lieferando-Plattform und bilden damit nicht den gesamten Münchner Liefermarkt ab.















