Von raspelkurz bis Lockenmähne
So sah Ina Müller früher aus
Aktualisiert am 06.08.2026 – 16:25 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit 2007 moderiert Ina Müller die Sendung „Inas Nacht“. In dieser langen Zeit hat sich auch das Aussehen der Entertainerin verändert.
Mit ihrem herzlichen Lachen, ihrem Humor und ihrem Gesang ist Ina Müller eine feste Größe im deutschen Fernsehen. Seit fast 20 Jahren begrüßt sie in ihrer ARD-Sendung „Inas Nacht“ prominente Menschen aus Politik, Kultur und Sport. Markus Söder gehörte genauso dazu wie Otto Waalkes, Hape Kerkeling, Katarina Witt und Gianna Nannini.
Ina Müller ist allerdings nicht nur Moderatorin. Die 61-Jährige tritt auch regelmäßig als Sängerin auf und begann ihre Karriere als Musikkabarettistin: Gemeinsam mit Edda Schnittgard gründete sie 1994 das Kabarett-Duo Queen Bee. Damals sah sie noch sehr anders aus, wie dieses Bild aus den 1990er-Jahren zeigt:

2004 war das Duo dann sogar im Spielfilm „Schöne Frauen“ zu sehen und spielte sich selbst als probende Musikerinnen. Kurz darauf war dann aber Schluss: Im Dezember 2005 gab Queen Bee seine Abschiedsvorstellung. Parallel zu Queen Bee hatte Ina Müller bereits ihre Musikkarriere gestartet und erste Alben herausgebracht.
Einem größeren Publikum wurde sie jedoch erst 2007 bekannt, als sie im NDR-Fernsehen ihre eigene Late-Night-Show bekam: „Inas Nacht“ avancierte schnell zu einer Kultsendung. Ihre Haare waren damals schon hellblond – allerdings eher kinnlang und wuschelig.

Ina Müller, die 1965 nahe Cuxhaven in Niedersachsen geboren wurde, blieb mit dieser Sendung ihrer norddeutschen Heimat treu. Denn „Inas Nacht“ wird direkt am Hamburger Hafen aufgezeichnet: in der kleinen, urigen Seemannskneipe „Zum Schellfischposten“ nahe dem Fischmarkt. Optisch probierte sie hingegen gelegentlich Neues aus – 2010 wagte sie einen raspelkurzen Haarschnitt.

Für die Sendung „Inas Nacht“ gewann sie bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Fernsehpreis, den Deutschen Comedypreis und den Grimme-Preis. Mit der Mischung aus Interviews, Stand-up, Musikauftritten, einer eigenen Band und nicht zuletzt wegen Ina Müller selbst hat die Show längst Kultstatus.













