RTL-Moderatorin
„Richtiges Horrorhaus“: So lief Janin Ullmanns Wohnungssuche
16.07.2026 – 03:46 UhrLesedauer: 2 Min.
Janin Ullmann schildert im Podcast eine Wohnungssuche in München, bei der sie kehrtmachte. Am Ende eines langen Flurs stand eine böse Überraschung.
Am Ende eines langen Flurs öffnet ein Mann in Unterwäsche die Tür – für Janin Ullmann war an diesem Punkt klar, dass sie diese Wohnung in München niemals beziehen würde. Von dem unangenehmen Termin hat die RTL-Moderatorin nun im Podcast von Marlene Lufen „M wie Marlene“ berichtet.
Die 44-Jährige, die aus Erfurt stammt und heute in Hamburg lebt, verbrachte nach eigenen Angaben zeitweise eine Phase in München. „Also ich habe mal ganz kurz hier in München gelebt. Eigentlich zu kurz, weil die Stadt ist auch sehr schön. Und dann habe ich eine Wohnungsbesichtigung gehabt“, berichtet sie im Gespräch mit Gastgeberin Marlene Lufen. In der Folge geht es unter anderem darum, wie viel man auf sein Bauchgefühl geben sollte – und um die Bedeutung von Freundschaften.
Janin Ullmann: „Das war ein richtiges Horrorhaus“
Bei besagter Besichtigung stimmte für Ullmann von Anfang an etwas nicht. „Das war irgendwie ganz komisch, das war relativ spät auch, also es war schon dunkel und es war auch irgendwie nicht die schönste Gegend in München“, beschrieb sie die Situation. Statt allein zu erscheinen, holte sie sich Begleitung: „Da habe ich dann einen Bekannten von mir gefragt, ob er vielleicht mitkommen könnte.“
Rückblickend habe sich das ausgezahlt. „Das war ein richtiges Horrorhaus gewesen“, sagte die Moderatorin. Am Gebäude selbst habe das nicht gelegen – im Gegenteil: „Ich komme ja aus der Platte, und das war so ein bisschen plattenähnlich, deswegen: Das war mir total sympathisch.“
Als Mann die Hose in Unterhose aufmacht geht Ullmann wieder
Was sie dann drinnen vorfand, war eine andere Sache. „Wie das da alles drin gewirkt hat, ein ganz langer Flur und ganz hinten machte ein Mann nur in einer Unterhose die Tür auf“, schilderte Ullmann. Lange überlegte sie nicht: „Dann sind wir umgedreht und sind wieder gegangen. Und da war ich auch froh, dass ich auf mein Bauchgefühl gehört hatte, und irgendwen mitgenommen hatte damals.“
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Dass jemand an ihrer Seite war, fügt sich in ein Anliegen, das Ullmann in der Folge sichtlich wichtig ist: der Stellenwert von Freundschaften. Ein Video zur Episode teilten Ullmann und Lufen auf Instagram unter dem Motto „Vergesst eure Single-Freundinnen nicht“. Ullmann spreche darin darüber, wie viel ihr ihre Freundinnen bedeuteten – ohne sie, heißt es in dem Beitrag, hätte sie vieles im Leben nicht geschafft. Die Community wurde aufgerufen, die beste Freundin zu markieren oder ihr das Reel zu schicken, als Anstoß, wieder einmal einen Mädelsabend zu planen.
Unter dem Beitrag sammelten sich viele bewegte Zuschriften. „Und direkt steigen mir wieder die Tränen in die Augen. Danke Euch, meine lieben Freundinnen“, kommentierte eine Nutzerin. Eine andere teilte einen schweren Verlust: „Mein Mann ist vor 4 Jahren plötzlich verstorben mit 50. Und dann war ich 46 und Witwe nach 25 Jahren. Ohne meine Freundinnen wäre ich heute nicht hier!“ Weitere Reaktionen lobten die Folge und das Gespräch der beiden Moderatorinnen.















