Newsblog zum 1. FC Köln
FC müht sich glanzlos in die zweite Pokalrunde
Aktualisiert am 24.08.2026 – 20:01 UhrLesedauer: 28 Min.
Der 1. FC Köln bereitet sich auf die Bundesliga-Saison 2026/2027 vor. Bleibt Said El Mala? Wer sind die Neuzugänge? In unserem Newsblog finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Der 1. FC Köln hat seine Pflichtaufgabe in der ersten Runde des DFB-Pokals erfüllt. Der Bundesligist setzte sich glanzlos beim Drittligisten Würzburger Kickers 2:1 (0:1) durch. Mann des Spiels war aus Kölner Sicht „Doppelpacker“ Isak Johannesson, der nach einem Halbzeitrückstand die Partie drehte.
Vor 12.100 Zuschauern in der ausverkauften Kickers-Arena brachte David Abrangao die Würzburger in der 18. Minute in Führung. Nach einer Flanke von Tim Kraus traf er zum 1:0 für den Drittligisten.
Die Kölner fanden lange kein Mittel dagegen: Ihr Spiel lief zu oft über Jungstar Said El Mala, ohne dass die Mitspieler ihn konsequent einbanden. Zudem stellten die Würzburger Liam Omore und Leo Eberle El Mala gut zu. Köln hatte zwar mehr Ballbesitz, ein Klassenunterschied war aber kaum zu erkennen.

Johannesson drehte die Partie in der zweiten Halbzeit (62./77.) Beim schönen Treffer half ihm der Pfosten. Kurz vor Schluss traf Würzburg noch die Latte.
Köln zog damit zum vierten Mal in Folge in die zweite Pokalrunde ein. Aus dem FC-Fanblock flogen zwischenzeitlich Tennisbälle auf den Rasen. Mit der Aktion protestierten die mitgereisten Anhänger gegen Montagsspiele im Profifußball.
Nach dem Pokalspiel geht es für die Kölner am Wochenende zum Bundesligastart gegen Hoffenheim weiter. In Müngersdorf wird die Partie am Samstag, 29. August, um 15.30 Uhr angepfiffen.
Moore im Anflug – neuer Verteidiger aus England im Visier
Der 1. FC Köln verstärkt sich kurz vor Saisonbeginn offenbar noch in der Defensive. Grund dafür ist die dünn besetzte linke Verteidigerposition, auf der bisher nur Gideon Mensah wirklich Erfahrung im Profibereich hat. Der ghanaische Nationalspieler kam erst in diesem Sommer ans Geißbockheim – und könnte noch vor Ende des Sommertransferfensters Konkurrenz bekommen.















